Lebensfragen

Von der Wichtigkeit des Inneren Erwachsenen für die Mutterrolle

Nachdem ich herausgefunden hatte, wie wichtig die Arbeit mit meinem inneren Kind für meine eigene Bedürfniserfüllung und somit für mehr Wohlbefinden ist, merkte ich gleichzeitig, dass da noch ein entscheidendes Element fehlte auf dem Weg meiner persönlichen Heilung von alten Wunden aus der Kindheit hin zu einer glückliche(re)n Frau, vor allem aber auch zu mir als Mutter. Diese Komponente ist ebenfalls ein innerer Teil von uns, wird in der Literatur und psychologischen Arbeit jedoch leider noch stark vernachlässigt: Es ist der innere Erwachsene (bzw. in unserem weiblichen Fall die innere Erwachsene). Aus meinem heutigen Verständnis heraus behaupte ich: Ohne die Entwicklung unserer inneren Erwachsenen können wir unseren leiblichen Kindern keine wahrhaftige Mutter sein!

Wie ich in meinem Artikel über das innere Kind bereits erwähnte, gibt es mehrere Anteile in uns, die wir im Laufe unserer Kindheit mehr oder weniger stark entwickeln, je nachdem wie wir aufgewachsen sind und welche Erfahrungen uns geprägt haben. Das hat nichts mit Persönlichkeitsstörungen zu tun oder mit Schizophrenie, sondern ist ein natürlicher Vorgang. An dieser Stelle möchte ich mich vor allem mit dem Begriff des inneren Kindes befassen: So wie es in jedem Menschen ein sog. Sonnenkind gibt (das für die schönen Erfahrungen, für kindliche Neugierde, Begeisterungsfähigkeit und innere Luftsprünge steht), entwickelt sich zwangsläufig auch ein Schattenkind (Experten wie Buchautorin Stefanie Stahl benutzen diese beiden Begriffe der inneren Kinder zur besseren Verdeutlichung), das vor allem für die schmerzhaften, verdrängten Anteile in uns steht.

Meiner Erfahrung nach ist es für jeden Menschen hilfreich, sich mit diesen Anteilen auseinanderzusetzen, um mit sich selbst ins Reine zu kommen, ganz gleich, ob er zusätzlich leibliche Kinder hat oder kinderlos ist. Sobald wir unsere inneren Kinder zu Wort kommen lassen, leben wir ganzheitlicher und bedürfnisorientierter, uns selbst gegenüber. Wir lernen, unsere Schwächen anzunehmen und im besten Fall zu integrieren und bewahren uns ebenfalls die kindliche Neugierde, bleiben für eine Blume am Wegesrand stehen oder tanzen in einem unbeobachteten Moment durch die Wohnung.

Schon Erich Kästner wusste:

Nur, wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch.

Und genau hier bleibt der entscheidende Teil oftmals verborgen, weil wir den Fokus gerne auf den zweiten Teil des Satzes legen „Wer Kind bleibt ist ein Mensch“: Es ist aber nicht nur wichtig, sich das innere Sonnenkind zu bewahren, bzw. das Schattenkind zu integrieren, sondern auch den Erwachsenen in uns zu entwickeln („Nur, wer erwachsen wird“). Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass dieser Prozess essentiell ist, damit wir überhaupt zu verantwortungsbewussten und empathischen Menschen heranreifen können.

Von der Wichtigkeit des Inneren Erwachsenen für unsere MutterrolleStell dir bitte einmal eine Frau um die Dreißig vor. Sie hat bereits zwei Kinder, aber eigentlich fühlt sie sich viel zu oft noch selbst wie eines. Sie scheut es, Verantwortung zu übernehmen, ist ständig hilflos und überfordert und würde am liebsten selbst noch bemuttert werden. Eigentlich weiß sie gar nicht wie Muttersein geht, sie hat weder Vorbilder noch das Gefühl, dass sich mit der Geburt von innen heraus die Rolle manifestiert hätte. Mit ihrem Durchsetzungsvermögen im Alltag und der Fähigkeit, sich abzugrenzen, hapert es genauso wie mit der Entwicklung einer bedingungslosen Liebe, die frei von der Angst ist, zurückgewiesen zu werden. Bei Streitereien mit ihren Kindern wird sie schnell emotional und laut, schmeißt schon mal mit Gegenständen durchs Zimmer oder reagiert trotzig und zieht sich beleidigt zurück.

Diese Frau hat es in ihrer Jugend nicht gelernt, ihre innere Erwachsene heranzubilden, welche ihr innere Stärke verleihen kann, damit sie ihr Leben selbstbestimmt in die Hand nimmt, die den anderen Anteilen Trost schenken und Sicherheit geben kann, finanziell wie emotional. Diese Frau steckt äußerlich im Körper einer erwachsenen Frau, aber innerlich übernimmt immer noch das Kind die Führung.

Vielleicht hast du es schon erraten: Die Frau aus meinem Beispiel bin ich selbst. Nachdem ich mich jahrelang dafür geschämt habe, meinen Kindern keine starke Mutter sein zu können, kaum mütterliche Gefühle zu empfinden und meine Mutterrolle und die damit verbundene Verantwortung noch im Geburtshaus am liebsten wieder gegen mein kinderloses Dasein eingetauscht hätte, kenne ich nun endlich den Grund.

Regretting Motherhood, das Bereuen meiner Mutterrolle, sehe ich nun als natürliche Reaktion meiner Unfähigkeit, die mütterliche Verantwortung einer erwachsenen Frau zu übernehmen. Um eine wahrhaftige Mutter (und nicht nur im biologischen Prozess betrachtet) zu werden, hätte ich erst innerlich erwachsen werden und diesen Zustand als natürliche Grundlage integriert haben müssen, um mich bei Bedarf selbst auffangen zu können und nicht jedesmal unbewusst und automatisiert ins (hilflose) innere Kind zu „rutschen“.

Denn genau das passiert mir bei allen möglichen Gelegenheiten, allen voran aber im Beisein meiner leiblichen Kinder, wenn ich getriggert werde und mich dadurch selbst hilflos und klein fühle. Dann regiert ein Kind über andere Kinder. Und darunter leiden vor allem die Kinder aus Fleisch und Blut, denn sie brauchen eine erwachsene Mutter, die sie in ihrem Schmerz und ihren Emotionen auffangen kann.

Niemand würde einem Kind die Verantwortung einer Mutter übertragen, aber genau das ist bei mir beim Mutterwerden geschehen.

Ich muss mich zuerst meinem inneren, verletzten Kind zuwenden, ihm Trost und Mitgefühl schenken, bevor ich das gleiche meinen Söhnen zukommen lassen kann. Mich um mein inneres Kind kümmern kann ich aber nur, wenn es in dem Moment Jemanden gibt, der das übernimmt: Der innere Erwachsene. Solange ich im inneren Kind stecke, kann ich mich nicht gleichzeitig um meine Bedürfnisse, aber auch nicht um die meiner leiblichen Kinder kümmern. Das macht es mir auch im echten Leben oft so schwer, mich mütterlich meinen Kindern zuzuwenden, da ich nicht gelernt habe, erwachsen zu werden. Nicht im Sinne von älter und vernünftig werden, sondern erwachsen im Sinne von eigenverantwortlich, unabhängig und selbstermächtigend handeln können (und wollen!), auch, wenn Antipathie oder „Liebesentzug“ von meinem Gegenüber droht.

Sich selbst die Mutter sein, die man gebraucht hätte, das bedeutet erwachsen sein.

Von der Wichtigkeit des Inneren Erwachsenen für unsere MutterrolleInzwischen habe ich meine innere Erwachsene kennengelernt und ein gutes Gespür entwickelt, wann sie auch nach Außen in Erscheinung tritt. Vor allem im Berufsleben kommt sie an die Oberfläche, aber auch Blogbeiträge dieser Art wären ohne die innere Erwachsene nicht möglich. Sobald ich allerdings in eine stressige Situation komme, in der ich mich überfordert oder hilflos fühle, werde ich umgehend aus der Position des inneren Erwachsenen raus hin zum inneren Kind katapultiert, da mir dieser Zustand noch als der sicherere, vertrautere erscheint.

Solange ich innerlich im Kind bin, kann ich nicht erwachsen reagieren, geschweige denn mütterlich, was noch eine Schippe oben drauf ist. Ich hätte als Kinderlose besser erst einmal eine Zeit gebraucht, um einen inneren Erwachsenen auszubilden, dem ich selbst vertrauen kann, erst danach wäre eine Schwangerschaft sinnvoll gewesen. Leider nimmt man automatisch an, dass auch eine innere Reifung geschieht, wenn sich das äußere Erscheinungsbild zum Erwachsenen wandelt.

Erwachsen zu sein bedeutet, Pippi Langstrumpf zu sein und zugleich ihr Vater, der sagenhafte Südseekönig, der ihr die Freiheit erst ermöglicht.

– Susanne Hühn

„Dann bilde doch jetzt im Nachhinein deinen inneren Erwachsenen aus und gut ist!“ könntest du als aufmerksame Leserin jetzt sagen. Genau das gleiche dachte ich auch, als ich bei dem Dilemma angelangt war und die Lösung nun so griffbereit schien.

Zwei gute Bücher zu dem Thema helfen mir bereits bei dem Prozess: „Das Leben leben“ von Hans Piron bringt die Strukturen der menschlichen Psyche in Bezug auf die Entwicklung des inneren Kindes und des inneren Erwachsenen verständlich und klar auf den Punkt, während Susanne Hühn in ihrem liebevoll gestalteten Begleiter „Der innere Erwachsene“ den Fokus auf konkrete Übungen für den Alltag setzt.

Und doch ist der Weg zur Nach-Entwicklung meines inneren Erwachsenen für mich persönlich nicht leicht. Da mein inneres Kind über dreißig Jahre die Verantwortung für mein Leben übernehmen musste, da es keine innere Erwachsene gab, die im richtigen Moment einspringen konnte, vertraut dieses innere Kind auch so schnell dieser „neuen“ Person nicht.

Meine derzeitige Arbeit besteht vor allem darin, immer mal wieder die innere Erwachsene zu visualisieren, ihre Anwesenheit zu „spüren“, auch auf der Körperebene, und ihr mit der Zeit einen festen Platz in mir zu geben, bevor ich mit der eigentlichen Arbeit („Nein“-sagen ohne mich dabei schlecht zu fühlen, ohne Ängste Verantwortung für meine Kinder übernehmen, die Mutterrolle in ihrer Gänze erfüllen, etc.) beginnen kann.

Ich ahne, dass es noch etwas dauern wird, bis mein inneres Kind vollends Vertrauen zur inneren Erwachsenen fassen wird, bis ich irgendwann auch in stressigen Situationen angemessen erwachsen und nicht emotional und kindisch reagieren kann. Aber das ist okay so. Wie das Leben mich schon so oft lehrte, hilft Druck dabei nicht, sondern schadet nur. Auch das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Nur, wenn wir in der Position des inneren Erwachsenen stecken, können wir uns gut um unsere Kinder kümmern, sowohl um die inneren Kinder, als auch um unsere leiblichen.

Hier auf meinem Blog werde ich auch zukünftig dem Thema „Innerer Erwachsener“ Raum geben, denn für mich ist meine innere Erwachsene ein entscheidender Faktor zu mehr Mütterlichkeit. Ich werde über meine Erfahrungen berichten, dir verraten, woran du deine eigene innere Erwachsene erkennst und wie du sie weiterhin stärken kannst.

Hier findest du die Literatur von Hans Piron und Susanne Hühn, die ich dir sehr empfehlen kann.

Die vorgestellten Bücher habe ich aus freien Stücken gelesen, nicht, weil sie als Werbemittel oder Leseexemplar zur Verfügung standen.

9 Gedanken zu „Von der Wichtigkeit des Inneren Erwachsenen für die Mutterrolle“

  1. Dani sagt:

    Moin, vielen Dank für diesen tollen Artikel. Ich habe mich gerade 1 zu 1 in deiner Beschreibung wieder gefunden. Ich stelle immer wieder fest, daß meine leibliche Mutter auch heute, da ich schon 45 bin noch die Kontrolle über mich und auch über meine Kinder haben möchte. Seit etwas über 1 Jahr leben wir jetzt in einem Haus und ich habe das Gefühl das ich immer in entspannter werde. Der Trigger ist also gefunden, ich kann das mittlerweile auch den Kindern gegenüber kommunizieren, aber ganz im Ernst, das kann es doch nicht sein. Mein Mann und ich haben jetzt die Entscheidung getroffen, umzuziehen um wieder mehr räumliche Entfernung aufzubauen. Dann habe ich auch hoffentlich die Kraft mich mit dem inneren Kind und der inneren Erwachsenen zu beschäftigen. LG

    1. Christine sagt:

      Moin liebe Dani,

      ich kann deinen Wunsch nach räumlicher Distanz sehr verstehen! Es ist für euch (und dich im speziellen) sicherlich eine gute Idee, nicht so dicht bei deiner Mutter zu leben. Allerdings kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, dass auch die größte Distanz das emotionale Gefühl der „Bedrängung“ nicht vollständig verhindern kann, auch, wenn es sicher einiges erleichtert (z.B. einfach die Tatsache, dass du den Kontakt besser dosieren kannst).

      Eine Therapeutin sagte mal zu mir, als mein Ältester etwa 2 Jahre alt war und ich Angst vor der Übermacht meiner Mutter in meiner Mutter-Sohn-Beziehung fürchtete: „Kümmern Sie sich nur um die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Sohn. Wenn die stabil ist, dann ist es egal wie das Verhältnis zwischen Oma und Enkel ist.“

      Auch, wenn es deinen Kern vielleicht nicht ganz trifft, so bin ich überzeugt davon, wie viel die eigene innere Arbeit bringt. Auch, wenn es mitunter sehr schwer ist und man wirklich einen langen Atem braucht, bis sich innerlich etwas verändert. Aber dann wirst du auch merken, dass sich im Außen etwas verändert! Hab Vertrauen!

      Ich wünsche dir alles Liebe und viel Kraft bei der Arbeit mit deinen inneren Anteilen.
      Herzlichst,
      Christine

  2. Nova sagt:

    Danke, liebe Christine!

    1. Birgit sagt:

      Ja, ich kann und muss natürlich als Mutter Schattenarbeit verrichten und soviele Verletzungen aus der Kindheit heilen wie irgend moeglich. Aber selbst danach mutiere ich nicht zu einer Supermutti die 24/24 für ihre Kinder glücklich und entspannt aufopferungsvoll da ist. Ich bin auch nur ein Mensch und kann und will die gesellschaftlichen als und angesehenen Erwartungen an eine homo sapiens Mutter in D nicht erfüllen. Ich DARF auch mal schlecht gelaunt sein, mich von meinen Kindern gestört fühlen, sie auch mal anraunzen, authentisch und echt sein, mir mehr Freiheit und ungestörte Zeit für mich wuenschen und den total ueberzogenen schulischen Anforderungen an Eltern den Stinkefinger zeigen, wenn Eltern mal wieder als ehrenamtliche Dienstleister missbraucht werden weil die Lehrer den Kindern nichts mehr zumuten/zutrauen u die Eltern wieder mal als Retter einspringen sollen.

  3. Annalena sagt:

    Ein wunderschöner und berührender Beitrag. Vielen Dank für deine Offenheit. Ich bin seit 8 Monaten Mama einer Tochter. Ich wachse jeden Tag, jede Woche und jeden Monat mit ihr.

  4. Kira sagt:

    Toller und berührender Artikel, liebe Christine. Der innere Erwachsene ist ein interessanter weiterer Aspekt, den ich bisher nicht so bewusst vor Augen hatte. Aber es ist absolut schlüssig. Nur leider wie so oft schwer, diesen Weg zu gehen und die nötigen Fortschritte zu machen… Aber essenziell, das glaube ich auch. Danke dass du uns auf deinem Weg mitnimmst und uns damit stets das Gefühl gibst, nicht allein zu sein. Liebste Grüße!

  5. Linda sagt:

    Als stille Mitleserin muss ich mich nun doch einmal zu Wort melden,
    denn das ist wirklich ein sehr interessanter Beitrag und ich freue mich schon jetzt darauf, hier mehr zu diesem Thema zu lesen.
    Frohe Feiertage! :)

  6. Anna sagt:

    Dieser Artikel bringt mich zum Nachdenken – als ich erfuhr dass ich schwanger bin, dachte ich gleich ‚zu früh – ich brauche noch 5 Jahre – mit mir selber und meiner Therapie aber so viel Zeit wird mir die biologische Uhr nicht geben können. Das innere Kind regiert und macht sich grade mal wieder sehr bemerkbar mit einer Depression. Nur noch wenige Tage habe ich um mich für oder gegen eine Abtreibung zu entscheiden. Ich habe Angst wie es werden wird mit Kind, große Angst, dass ich es nicht Schaffen werde wenn mein inneres Kind nicht möchte. Danke für den Blog Artikel.

    1. Christine sagt:

      Liebe Anna,

      ich danke dir für deine Offenheit! Ich kann deine Verzweiflung nicht nur herauslesen, sondern von Herzen nachempfinden!
      Ich bewundere deine Reflektiertheit und deine Einschätzung bzgl. deines inneren Kindes und freue mich zugleich, dass du ihm einen großen Platz in deinem Leben gewährst. Es gab Zeiten, da hatte ich regelrecht Angst vor diesem inneren Anteil, er schien beinahe übermächtig zu sein. Heute weiß ich, dass die lauten Rufe des inneren Kindes mich nicht vergessen lassen sollen, mich um verdrängte Bedürfnisse meiner Selbst zu kümmern. Gefühlt habe ich drei Kinder: Meine leiblichen Söhne und mein inneres Kind – und ich versuche, allen Dreien gerecht zu werden.
      Für deine Entscheidung wünsche ich dir viel Mitgefühl für dich selbst. Dass sie von Herzen heraus geschieht und nicht aus Angst – wie auch immer deine Entscheidung auch ausfallen mag. Angst ist in diesem Fall kein guter Ratgeber. Die „richtige“ Entscheidung (im Sinne von „perfekt“ oder „sorgenfrei“) wird es ohnehin nicht geben. So wünsche ich dir vor allem, dass du dir keine Schuldgefühle machst, so oder so.
      Und dennoch glaube ich persönlich, dass uns das Leben Kinder nicht zumutet, sondern zutraut, in der Gewissheit, dass alles seinen lichtvollen Sinn hat, auch, wenn wir ihn nicht sofort erkennen.
      Ich wünsche dir alles Liebe!

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