Kinderkram

…und man möchte ihnen nur noch mit Tesa den Mund zukleben

Villa Schaukelpferd-Klassiker

Bevor du jetzt etwas an der Blogüberschrift zu kritisieren hast: Ich bin momentan nicht in der Stimmung, sachliche Kritik anzunehmen. Ja, ich weiß, Klebeband hinterlässt hässliche Spuren und ja, es muss nicht immer das Original sein. In meinem Fall würde selbst ein Fiktives völlig ausreichen. Hauptsache, die Kinder sind mal für eine gewisse Zeit lang mucksmäuschenstill. Was passiert ist?

Kinderkram

„Beeil dich bitte, wir müssen los!“ Der lange Weg mit Kindern nach Draußen

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Es soll ja Dinge geben, die verändern sich mit Kindern. Statt gähnender Langeweile am Sonntag gibt’s das Spaßprogramm des Sohnes ab Fünf Uhr morgens; Mama muss sich nicht mehr über jeden Fleck auf dem Sofa aufregen, immerhin ist sie es schon gewohnt, dass seit zwei Jahren immer mal wieder irgendeiner seine Schokoladenhände daran abschmiert, und dass in der Weihnachtszeit nur noch Rolf und seine Freunde den CD-Player regieren, das überhört man daran gewöhnt man sich auch mit der Zeit. Aber es gibt auch Dinge, mit denen ich mich immer noch nicht anfreunden kann. Vor allem deshalb, weil sie mindestens einmal täglich, wenn nicht sogar öfter stattfinden. Das nervenaufreibendste Szenario bei uns lautet derzeit: „Schuhe anziehen, es geht los!“

Mama-Momente

„Danke, Oma!“ Hilfe aus dem Jenseits – Spuk, Schwachsinn oder Segen?

Liebe Oma,

erst heute Mittag war es wieder so weit. Maxi wollte nach dem Mittagsschlaf auch für den Nachmittag unbedingt eine Windel umgebunden bekommen und ich konnte das einfach so akzeptieren. Ohne ihn daran zu erinnern, dass er bald fünf Jahre alt wird. Ohne Augenrollen oder hörbares Aufstöhnen. Ja, selbst in mir drin, wo keiner zuguckt oder zuhört, konnte ich das einfach so hinnehmen, ganz ohne Bewertung. Und in diesem Moment hörte ich deine Stimme. „Gut gemacht!“ sagtest du anerkennend und ich war selbst stolz wie Oskar auf mich. Maxi hatte von all dem nichts mitbekommen. Wie auch? Schließlich kannst du nicht mehr einfach mit uns sprechen, denn du bist schon seit vielen Jahren tot.

Im Dialog

„Denkst du, dass deine Kinder etwas von deinen Gefühlen merken?“ Mein Leser-Interview zum Thema Regretting Motherhood

Vor ein paar Wochen bekam ich einen Kommentar von einer Leserin zum Beitrag „Regretting Motherhood – Warum ich mir das Muttersein ganz anders vorgestellt hatte“. In dem Beitrag erkläre ich meinen Frust der Fremdbestimmtheit durch Kinder und dass ich mich so schwer mit der permanenten Forderung nach Aufmerksamkeit tue. Am Ende ihres Kommentars hatte mir die Leserin einige Fragen gestellt, bei denen ich ahnte, dass die Beantwortung dieser erstens länger dauern, zweitens den Rahmen der Kommentarfunktion sprengen würde und drittens die Antworten vielleicht auch andere Leserinnen interessieren könnte. Deshalb werde ich sie heute als Leser-Interview veröffentlichen, in der Hoffnung, dass die verspätete Antwort auch noch den Weg zur betreffenden Fragestellerin findet.

Im Dialog

„Erst mit der Zeit habe ich gelernt, dass ich Niemanden ersetzen muss.“ Die alleinerziehende Jessy im Interview

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Genauso wie ich Mehrlingsmütter bewundere, tue ich das bei Alleinerziehenden. Die vielleicht sogar noch ein bisschen mehr. 24 Stunden am Tag die alleinige Verantwortung für ein Kind zu haben, ohne Mann an der Seite, mit dem ich mich in Punkto Erziehung beraten oder der mich auffangen kann, wenn ich Zeit für mich brauche – all das ist für mich nicht nur schwer vorstellbar, sondern wäre derzeit der blanke Horror.

Mama-Momente

„Gib mir noch fünf Minuten!“ Wie wichtig kleine Mama-Pausen während der Mutter-Kind-Betreuung sind

Der Regen schimmerte wie viele kleine Glitzerpunkte an der Fensterscheibe. Draußen war es schon dunkel geworden und das Licht der Kerzen leuchtete warm und golden. Ich ließ mich in meinen Lesesessel fallen und nahm einen großen Schluck aus meiner heißen Teetasse. Ein Lächeln umspielte meine Lippen, aber irgendwie war es mehr als das: Es lächelte mein ganzes Ich, allen voran mein Mutterherz. Ich hatte das Abenteuer namens alleinige Kinderbetreuung nicht überlebt, nein, ich hatte es gemeistert.

Im Dialog

„Gleiche Geschenke machen keinen Sinn!“ Ein Zwillingspapa im Interview

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Heute feiern wir eine kleine Premiere auf meinem Blog. Nach fast drei Jahren pausenlosem Mama-Bla-Bla meldet sich in diesem Beitrag mal ein Vater zu Wort. Zwillingspapa Florian* (Name geändert) spricht im Interview ganz offen über den täglichen Alltag mit quirligen Jungs im Doppelpack und verrät, was das Leben mit Zwillingskindern so erfüllend macht.

Lebensfragen

„Hättest du dir nicht vorher überlegen können, was es heißt, Kinder zu haben?“

Es ist wohl die am häufigsten gestellte Frage von Kritikern und ich muss gestehen: Wenn ich zum ersten Mal meinen eigenen Blog betreten würde mit all den Beiträgen zum Thema „Regretting Motherhood“ und denen mit dem Schlagwort „Mamafrust“ gekennzeichneten Postings, ich würde sicherlich verwundert, wenn nicht gar entsetzt die gleiche Frage stellen. Ja, warum bitte schön verfasse ich denn am laufenden Meter Texte, in denen es sich immer und immer wieder um den stressigen, nervigen und energiezehrenden Alltag als hochsensible Mutter dreht? Warum habe ich denn überhaupt Kinder in die Welt gesetzt? Weiß doch Jeder, dass Muttersein nicht nur Glück pur bedeutet, sondern auch mit einer gehörigen Portion Stress bestückt ist! Nimm dir einen heißen Kakao und ein paar von den Vanillekeksen (die auf dem Backblech sind noch warm!) aus meiner Küche und mache es dir bequem: Ich will dir gerne eine Antwort auf deine Fragen geben.

Lebensfragen

„Heute bin ich auch mit Kindern glücklich“

Villa Schaukelpferd-Klassiker


„Christine, bist du glücklich?“ Ich saß bei meiner Mutter auf dem Sofa, während sie mir gerade die zweite Tasse Tee einschenkte. Während wir so über dies und jenes plauderten, kam nun eben diese Frage auf. Eine Frage, die sich sicher Jeder ab und an stellt. Gerade, wenn man vielleicht nicht die dicken Millionen auf dem Schweizer Bankkonto liegen und vor Kurzem den zweiten Wohnsitz auf Mallorca angemeldet hat, sondern eher für’n Appel und ´n Ei einer 40-Stunden Woche hinterher rennt, um abends im Aufzug mit den schrulligen Nachbarn Richtung fünfter Stock zu fahren. Mein Handicap, also quasi mein fünfter Stock (um im Bild zu bleiben), war seit vier Jahren mein Leben als Mutter. Nur mit dem Unterschied, dass das nicht aus einer 40-Stunden-Woche bestand (um noch mehr im Bild zu bleiben). Mein Part als Mutter war und ist vierundzwanzig Stunden an sieben Wochentagen gefragt.

Im Dialog

„Ich nehme mir jeden Abend Zeit zum Danken.“ Ein tiefsinniger Liebster-Award

Um eines mal direkt klarzustellen: Ich kann mit Kettenbriefen genauso viel anfangen wie mit Backen oder Nähen: Nämlich gar nichts. Kettenbriefe, WhatsApp-Spiele, Blog-Stöckchen und mit was die Menschheit nicht noch alles derzeit so um sich wirft, sind wirklich nichts für mich, außer die reinste Zeitverschwendung. Ich habe eine Freundin, bei der nicht ein Tag vergeht, an dem sie mir nicht mindestens einen von diesem „Schicke diese Nachricht an mindestens elf weitere Personen oder du wirst die nächsten sieben Jahre Pech haben“-WhatsApp-Quatsch sendet. Wie gesagt, sie ist meine Freundin aus dem realen Leben. Nur deswegen kann ich ihr diese Liebesbekundungen gerade so verzeihen (und die Nachrichten gekonnt ignorieren). Und jetzt erhielt ich für meinen Mama-Blog bei Twitter eine Liebster-Award-Nominierung und mein erster Impuls war: „JUHU!“ Äh. Moment mal. Wie kommt das jetzt?

Mama-Momente

„Immer muss ich alles alleine ausbaden!“ Mama als Managerin der Kinderbetreuung

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Laut heulend zetere ich vor mich hin. Schon wieder ein unterdrückter Anruf auf meinem Telefon. Ich kann mir schon denken, wer dahinter steckt. Und ja, wer hätte das gedacht, es ist der Kindergarten. Mal wieder. Kein Wunder, dass die immer anonym anrufen. Würde sonst wahrscheinlich Keiner mehr drangehen, denke ich bei mir, nehme ab und mache mich auf das Schlimmste gefasst.

Mama-Momente

„Klar darfst du das!“ Wenn ErzieherInnen Eltern in den Rücken fallen

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Maxi marschierte in den Fuchsbau und ließ sich geradewegs auf ein Kinderstühlchen am Kindertisch plumpsen. „Mama, ich will jetzt was essen!“ Seine Ansage war klar und deutlich, für mich jedoch ein Grund, meinen Sohn erst einmal von dieser absurden Idee abzubringen. Immerhin waren wir nur auf einen Sprung da, um Bruder Mini von der Tagesbetreuung abzuholen. Maxi hatte sowieso gerade erst in seinem eigenen Kindergarten zu Mittag gegessen und erhoffte sich nun mit aller Wahrscheinlichkeit einen zweiten Nachtisch. Neuer Ort, neues Essen? Das sah ich gar nicht ein. „Nein Maxi, du hattest doch gerade schon was; jetzt gibt es nichts zu essen!“ Frau Jäger, die Leiterin der Tageseinrichtung stand neben mir und lauschte interessiert unserer Diskussion. In diesem Moment schwenkte Maxi seinen bettelnden Blick in ihre Richtung. Sicherlich würde auch sie ihm jetzt dasselbe antworten wie ich es noch vor Sekunden getan hatte, wähnte ich mich beruhigt in Sicherheit. Aber weit gefehlt.

Lebensfragen

„Mama, du kleine Arschloch-Kartoffel!“

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Da war er also: Der Moment, auf den ich schon lange gewartet hatte. Mit dem ich aber auch schon länger gerechnet hatte. Denn es war nicht das erste Mal, dass mein Dreijähriger das „A“-Wort von sich gegeben hatte. Das wiederum geschah beim Einkaufen in der Metro ein paar Wochen zuvor, als Maxi es leise, aber dennoch verständlich zu seinem jüngeren Bruder im Einkaufswagen sagte: „Du kleines Arschloch“. Völlig verdutzt glotzte ich den Artikel an, den ich gerade in meiner Hand hielt, unfähig, mich zu bewegen. „Oh Gott, mein Sohn benutzt Schimpfwörter. Wie reagiere ich jetzt am Besten? Ignorieren? Schimpfen?“ Der kleine Schock-Moment löste sich jedoch augenblicklich von selbst wieder, als ich merkte, dass Mini nicht im Geringsten darauf reagierte. Weder lachte er, noch zeterte er beleidigt zurück. Also tat ich ebenso, als hätte ich nichts gehört und studierte stattdessen noch akribischer das Produkt in meinen Händen. Aber mir war klar, dass das nicht die Dauerlösung sein würde und ich mir für die Zukunft eine Strategie überlegen musste.

Mama-Momente

„Mamaaaaa?“ Wenn Kinder nur ihrer Mutter was erzählen wollen

Villa Schaukelpferd-Klassiker


„Mamaaaa??“ Der langgezogene, äußerst gedehnte Ruf in meine Richtung klingelte mir inzwischen schon in den Ohren. Seit Mini und Maxi herausgefunden hatten, wie viel Spaß es macht, vor jede Frage meinen Namen zu stellen, taten sie es den ganzen Tag lang ununterbrochen. Die „Ach ist das niedlich“-Phase wich sehr schnell der „Fragt doch auch mal den Papa was, denn mir geht euer „Mama“ inzwischen auf die Nerven“-Phase. Als mein Mann mal bei irgendeinem Abendessen nach zwanzig Minuten „Mamaaaaa?“-Gesprächen verzweifelt ein „Erzählt dem Papa doch auch mal was!“ in die Runde rief, brachte ihn ein einstimmiges, brüderliches „Naaaaain!“ zum Schweigen (und meine Nerven an den Rand des Wahnsinns). Nicht, dass es mir nicht schmeichelte, von den Kindern um meinen wertvollen Rat gebeten zu werden, doch je länger ich das Ganze beobachtete, desto schmerzhafter wurde mir bewusst, dass es dabei gar nicht um meine Meinung ging. Nach einer tagelangen Studie inklusive zwölf Stunden Auswertungsmaterial am Stück, konnte ich die „Mama“-Fragen in drei Kategorien einordnen.

Mama-Momente

„Mensch, du bist aber auch empfindlich!“

Dass ausgerechnet mein Mann es war, von dem diese Worte stammten, ließ mich augenblicklich innehalten. Ausgerechnet der Mann, der ebenfalls hochsensibel und schnell überreizt ist, der um meine Hochsensitivität weiß und mir in so vielen Situationen bestärkend den Rücken freihält, kommentierte meine Reaktion nun als Überempfindlichkeit. Und das bereits zum zweiten Mal innerhalb der letzten zwei Wochen. Und ich musste mit einem Anflug von Wehmut erneut feststellen, dass es da einen kleinen Raum in mir gibt, zu dem mein Mann keinen Schlüssel besitzt. Der empfindlichste Raum meiner eigenen Hochsensibilität.

Mama-Momente

„Mini, was ist nur los mit dir?“ Mamas verzweifelter Brief

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Mein lieber Mini,

seit ein paar Tagen finde ich dich nicht mehr. Natürlich wohnst du noch bei uns, und doch lebst du irgendwo anders. Wie in einer Traumblase, eine Welt, die nur du sehen kannst. Wenn man dich anspricht, reagierst du kaum und dein so typisch fröhliches Lachen weicht so häufig einem traurigen Gesicht. Was ist passiert? Wo ist mein lebensfroher Junge nur hin? Du wirkst nicht krank; hast keine Temperatur, isst ganz normal und klagst nicht über Schmerzen. Du gehst nicht mehr gerne in den Fuchsbau, obwohl dort in der KiTa dein bester Freund täglich auf dich wartet. Nicht mal mehr zu Oma und Opa magst du gehen, eigentlich willst du am Liebsten gar nirgendwo mehr hingehen. Nur in deine Traumwelt, in die deine Seele so häufig wandert.

Gesellschaft

„Möchtest du einen Lolli?“ Von zu vielen Süßigkeiten an der Kasse

Villa Schaukelpferd-Klassiker


„Hier bitte schön, ihr Zwei!“ Ich stand mit den Kindern bei McDonalds an der Theke und hatte ihnen soeben einen Kakao bestellt. In dem Moment, als ich mich mit Nachwuchs und Heißgetränk einem der Tische zuwenden wollte, hörte ich das bekannte Gesäusel, mit dem die Kassiererin meinen Söhnen lächelnd je ein Päckchen mit Gummibärchen zuschob. Erst danach die rhetorische Frage an mich gerichtet, ob meine Kinder die denn auch haben dürften. Meinen heftigen Impuls, ihr den Süßkram wieder zurück über die Theke zu schleudern, unterdrückte ich nur widerwillig. Wutschnaubend entriss ich Mini und Maxi ihre Tütchen und stopfte sie in meine Handtasche. „Ja später!“ entfuhr es mir mit zusammengebissenen Zähnen, während ich die Kinder von der Verkaufsfläche wegschob.

Mama-Momente

„Schatz, mach dich hübsch, wir gehen aus!“

Villa Schaukelpferd-Klassiker

„Schatz, mach dich hübsch, in 15 Minuten kommt der Babysitter.“ Als ich vor ein paar Wochen diesen Satz von meinem Mann zu hören bekam klar, von wem auch sonst, meine Kinder nennen mich jedenfalls nicht so, fiel ich beinahe in Ohnmacht. Nicht nur, weil es mir an diesem Tag eh schon nicht so gut ging und ich mich eigentlich auf einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher in Gammelklamotten eingestimmt hatte, sondern vor allem deshalb, weil es wirklich überraschend kam.

Mama-Momente

„Schlafen mit Kind im Bett geht gar nicht.“ Wenn mich die Hochsensibilität zu Kompromissen zwingt

Ich liege unter meiner Bettdecke. Die Beine seitwärts angewinkelt, fühle ich mich wie ein neun Monate alter Embryo im Mutterleib, der kaum noch Platz hat und nicht weiß, wohin mit all seinen Körperteilen. Nein, bequem ist es hier auf dem kleinen Sofa im Wohnzimmer wirklich nicht. Aber in meinem Bett kann ich auch nicht schlafen. Den Platz neben meinem Mann bekommt nämlich heute Nacht unser Dreijähriger.

Im Dialog

„Schwierig finde ich manchmal die Arbeit mit den Eltern.“ – Heilerziehungspflegerin Daniela über ihren Alltag in der KiTa

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Ertragen ErzieherInnen nach der Arbeit eigentlich noch das Geschrei ihres eigenen Kindes? Wie denken Kinderärzte privat tatsächlich über Impfen und Antibiotika? Und haben Zwillingsmütter wirklich doppelt so viel Stress mit ihrem Nachwuchs? Mit diesen Fragen rief ich vor kurzem meine neue Serie ins Leben und Sie dazu auf, mein nächster Interview-Partner zu sein, wenn es um das facettenreiche Leben mit Kindern geht. Und ich freue mich ganz besonders, Ihnen heute das erste virtuelle Gespräch mit Daniela präsentieren zu dürfen, die seit zehn Jahren den Beruf der Heilerziehungspflegerin ausübt.

Mama-Momente

„Sie haben aber ein liebes Kind!“

Villa Schaukelpferd-Klassiker


Jetzt in der heißen Sommerzeit fängt das Spektakel meist bereits um kurz vor Sechs an. Dann nämlich fällt unserem zweijährigen Mini im Nebenzimmer ein, dass es schon viel zu hell ist, um noch länger im Träumeland verweilen zu müssen. Und aufgrund irgendeiner unheimlichen, telepathischen Verbindung zu seinem größeren Bruder zwei Zimmer weiter, ist er schnell nicht mehr der Einzige im Haus, dem es so geht. Leider beginnt damit, unmittelbar daran gekoppelt, die erste Knatschzeit des Tages.