Im Dialog

Von Schwierigkeiten im Umgang mit Nähe zum eigenen Kind – Gastbeitrag für „Zart Besaitet“

Manchmal sind es ja gerade die normalsten Dinge der Welt, die uns hochsensiblen Müttern besonders schwer zu schaffen machen. Wo andere, Nicht-Hochsensible scheinbar mühelos die richtige Balance finden, befinden wir uns in einem endlosen Spagat, der uns immer wieder an unsere Grenzen bringt. So auch im Umgang mit Nähe zu den eigenen Kindern.

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„Ich mache mir Sorgen um deine Kinder!“

Heute möchte ich mal wieder auf Fragen bzw. Anmerkungen von Leserinnen eingehen. Da ich einen Blog für hochsensible, freiheitsliebende Mütter schreibe, ist es nur verständlich, dass auch kritische oder gar besorgte Stimmen von außen auf mich zukommen, die mich oder meinen Blog noch nicht lange genug kennen, was sehr einleuchtend ist, wer hat schon Zeit, alle bisherigen 344 (Wahnsinn, ich kann es selbst kaum glauben!) Beiträge durchzulesen oder die 1000 Fragen an meine Person? Und selbst alle zusammengefassten Gedanken würden wahrscheinlich immer noch Fragen offenlassen. Daher hier ein kleiner Versuch, mich und meine Situation noch ein bisschen genauer zu erklären. Manch einer könnte meinen, ich wolle mich damit rechtfertigen. Vielleicht ist der Impuls in mir sogar vorhanden. Der Grat zwischen Rechtfertigen und Erklären ist sehr schmal, vor allem bei so einem gesellschaftlichen Tabu-Thema wie „Regretting Motherhood“.

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„Mir ist es ein großes Anliegen, Mamas an ihre innere Weisheit wieder zu erinnern.“ Interview mit Intuitionscoach Ulrike Gorissen

(Info für dich vorab: Dieser Beitrag enthält unentgeltliche Werbung aufgrund der Verlinkung zu einer gewerblichen Website.)
Ulrike Gorissen ist Mutter. Und sie ist hochsensibel. Wahrscheinlich die beste Ausgangsposition, um sich als Coach für hochsensible Mütter und solche, die sich in ihrer Mutterrolle gestresst und überfordert fühlen, selbstständig zu machen. Dass Ulrike Gorissen nebenbei noch unglaublich sympathisch rüberkommt, war für mich ein echter Wohlfühlfaktor bei der Verwirklichung dieses Interviews!

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Mütter, die (anonym) über Regretting Motherhood sprechen möchten, für TV-Dokumentation gesucht!

In einem TV-Film mitwirken – wer hat nicht schon einmal davon geträumt? Egal ob Hauptrolle oder nur Statist am Rande: Wenn sich die Chance dazu ergäbe, würden die meisten von uns sicher laut „Hier!“ schreien. Aber was, wenn es um das eigene Schicksal geht, um Gefühle, die man sich selbst oftmals nur im stillen Kämmerlein traut, einzugestehen? Kristina Schippling, Autorin und Regisseurin, entdeckte vor ein paar Wochen meinen Blog und erzählte mir per Mail von ihrem neuesten Dokumentarfilmprojekt, in dem sie viele verschiedene Mütter zum Thema Regretting Motherhood portraitieren möchte. Mit diesem Blogbeitrag möchten Kristina und ich gemeinsam einen Aufruf starten, um noch mehr Mütter zu erreichen, die den Mut haben, sich anonym zu dem Thema zu äußern.

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Gastbeitrag auf Zartbesaitet.net zum Thema Regretting Motherhood

Als mich Ingrid Parlow vom Verein „Zartbesaitet“ fragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag zum Thema „Regretting Motherhood“ für ihren neu errichteten Blog zu schreiben, fühlte ich mich mehr als nur geehrt – tatsächlich schwankte ich zwischen Ohnmächtig werden und Ausflippen vor Freude! Ausgerechnet zartbesaitet.net! Für mich die Königin unter den Institutionen zum Thema Hochsensibilität!

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„Denkst du, dass deine Kinder etwas von deinen Gefühlen merken?“ Mein Leser-Interview zum Thema Regretting Motherhood

Vor ein paar Wochen bekam ich einen Kommentar von einer Leserin zum Beitrag „Regretting Motherhood – Warum ich mir das Muttersein ganz anders vorgestellt hatte“. In dem Beitrag erkläre ich meinen Frust der Fremdbestimmtheit durch Kinder und dass ich mich so schwer mit der permanenten Forderung nach Aufmerksamkeit tue. Am Ende ihres Kommentars hatte mir die Leserin einige Fragen gestellt, bei denen ich ahnte, dass die Beantwortung dieser erstens länger dauern, zweitens den Rahmen der Kommentarfunktion sprengen würde und drittens die Antworten vielleicht auch andere Leserinnen interessieren könnte. Deshalb werde ich sie heute als Leser-Interview veröffentlichen, in der Hoffnung, dass die verspätete Antwort auch noch den Weg zur betreffenden Fragestellerin findet.

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Wie verläuft eine Psychotherapie für Mütter mit Gefühlschaos rund ums Wochenbett? Katharina aus Graz im Interview

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Als ich nach der Geburt meines ersten Sohnes in ein tiefes Loch fiel, wusste ich nicht, wieso. Der Baby-Blues, der typische Heultag aufgrund hormoneller Veränderungen, hielt nun schon seit Wochen an, ich fühlte nur Leere und mich keinesfalls bereit für die Mutterrolle. Meine Hebamme speiste mich ab mit den Worten „Das wird schon wieder!“ und mein Frauenarzt war nicht der Typ Mensch, dem ich von meiner geheimsten Gefühlswelt, meiner Ablehnung gegenüber meines Kindes, erzählen wollte. Postpartale Depressionen sind leider immer noch ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. Und wenn eine junge Mutter daran erkrankt, benötigt sie dringend fachliche Hilfe und die Gewissheit, dass sie nicht alleine damit ist.

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Warum echte Mamas alles andere als perfekt sind – Mein Gastbeitrag für „Echte Mamas“

Als ich die Mail von Sara erhielt mit der Anfrage, ob ich für ihre Seite einen Gastbeitrag verfassen wolle, war ich sofort schwer begeistert. Nicht nur, weil ich so gerne schreibe und sich meine Hände auf der Tastatur eh viel wohler fühlen, als in Backhandschuhen oder an der Nähmaschine (ich besitze nicht mal Nadel und Faden), sondern auch, weil sich Saras Website und die dazugehörige Facebook-Gruppe „Echte Mamas“ nennt.