Lebensfragen

Lohnt sich das Ganze überhaupt, wenn sich die Vergangenheit eh nicht mehr ändern lässt?

Je mehr ich mich mit mir und meiner eigenen schmerzhaften Vergangenheit auseinandersetze, je mehr Resignation und Rückschritten ich im Umgang mit meinen Kindern begegne, desto öfter stelle ich mir die Frage: Lohnt sich der Weg überhaupt, wenn sich die Vergangenheit eh nicht mehr ändern lässt? Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit keinen emotionalen Zugang zu meinem Ältesten bekam, als er das Licht der Welt erblickte, nachdem ich über sieben Jahre später immer noch feststellen muss, dass mein Zugang zu meiner Mütterlichkeit für meine Wunschvorstellungen zu oft blockiert ist, geht mir diese Frage ab und zu durch den Kopf: Ist es das überhaupt wert? Das ganze Kämpfen, die zermürbende Suche nach einem passenden Therapeuten, all die Zeit der Aufarbeitung, des Bemühens um eine halbwegs gute Beziehung zu meinen Söhnen? Werden sie mir je später verzeihen können oder wenden sie sich eh ab, weil sie zu viel emotionalen Schmerz und Ablehnung von ihrer Mutter erfahren haben?

Es raubt so viel Energie, den ganzen Tag damit beschäftigt zu sein, eine Mutter sein zu wollen. Nicht die perfekte Mutter, nicht mal eine gute Mutter, sondern einfach eine Mutter. Und je mehr ich versuche, meinen Kindern eine Mutter zu sein und ihnen mütterliche Gefühle entgegenzubringen, desto härter spüre ich die Wand, gegen die ich fahre.

Da ist dann eine Blockade, gegen die ich nicht ankomme. Eine Blockade aus Angst und Schmerz und gleichzeitig aus Nicht-Fühlen, Nicht-Empfinden-Können. Ich sehe meine Kinder älter werden, nicht erfüllt zu sein von dem tiefen Gefühl, bedingungslos geliebt zu sein. Weil meine liebenden Gefühle oft genug nicht durch diese Wand dringen, obwohl ich mir nichts sehnlicher wünsche.

Dann frage ich mich, ob eine neue, positive Grundausrichtung all das Leid, all den Schmerz, der schon geschehen ist, auffangen kann? Ob all die kleinen Schritte vorwärts die (gefühlten) Quantensprünge zurück überhaupt aufwiegen? Was, wenn das am Ende alles gar nichts nützt?

Und wenn ich Glück habe und es bemerke, setze ich mir in diesen depressiven Gedankengängen ein innerliches „Stopp!“ Diese negative Gedankenspirale kenne ich nämlich nur zu gut. Schon von Kindesbeinen an bin ich geprägt, meinen Fokus vor allem auf das Negative zu richten, Fehler zu suchen und immer das Schlimmste zu befürchten, um mich auf Kampf oder Flucht einstellen zu können.

Damals war diese Einstellung für mich wahrscheinlich überlebenswichtig, heute hindert dieses eingefahrene Muster mich jedoch daran, meinen positiven Lebenseinstellungen Raum zu geben. Mein Glaube an etwas Höheres, dass alles seinen guten und lichtvollen Sinn hat, auch, wenn wir ihn aus unserer momentanen Dunkelheit heraus vielleicht noch nicht erkennen können.

Lohnt sich das Ganze überhaupt, wenn sich die Vergangenheit eh nicht mehr ändern lässt?Wenn ich dann wieder auf meine momentane Unfähigkeit, Mutterliebe auszusenden, zurückblicke, habe ich schon eine Distanz zu der Situation aufgebaut, weil ich selbst als innerer Beobachter fungiere. Dann kann ich erkennen, dass ich in meinen verzweifelten Momenten versuche, mit selbstaufgebautem Druck gegen meine Unzulänglichkeiten anzugehen.

Ich glaube, je mehr wir uns unter Druck setzen, umso härter wird diese Wand, gegen die wir rennen, um hindurch zu kommen. Und umso weniger behalten wir den Blick für das Gute, das bereits geschieht.

Ich brauche also ein wenig Abstand, um die Frage nach dem Erfolg des Weges überhaupt vollständig beantworten zu können.

Die Frage nach dem Lohn für die Bemühungen mündet für mich logischerweise irgendwann in der Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir alle streben nach dieser Antwort. Wir streben immerzu nach irgendwas, es liegt in unserer Natur. Und wir erwarten und erhoffen ganz tief in unserem Inneren etwas Schönes am Ende, das unsere Bemühungen wertschätzt. Und wenn wir ehrlich zu uns sind, ist die Liebe unser Motor, denn bei allem was wir im Leben tun, geht es letztendlich immer um die gleiche Frage: Werde ich um meiner selbst willen geliebt?

Ich glaube unsere Seele strebt ihren natürlichen Zustand reiner, bedingungsloser Liebe, und infolgedessen auch Heilung, an. So, wie wir auf die Welt gekommen sind, bevor moralische Glaubenssätze und strenge Erziehungsmethoden uns Angst einflößen und von dem Zustand der all-annehmenden Liebe trennen konnten.

Dies ist die Erkenntnis von der Natur der Dinge:
Das Weiche, Schwache wird das Harte und Starke überdauern.

-Laotse

Vielleicht möchte uns der chinesische Philosoph genau darauf hinweisen: Es geht um die sanften, leisen Dinge, die uns Heilung ermöglichen können: Eine ernst gemeinte Entschuldigung, eine Umarmung, tröstende Worte und mitfühlende Zuwendung – auch uns selbst gegenüber von uns selbst geschenkt. Ohne uns auch hier unter Druck zu setzen, diese Formen der Güte sofort bei uns aufdecken und freisetzen zu müssen. Denn wenn wir schon als Kinder zu wenig dieser mütterlichen Wärme und Aufmerksamkeiten erhalten haben, ist es auch heute als Erwachsene und nun selbst Mutter schwer, an diese Ressourcen heranzukommen und sie an unsere Kinder weiterzugeben. Deswegen müssen wir uns nicht dafür schämen, wenn es uns nicht so oft oder so schnell gelingt, wie wir es erhoffen.

Und doch klammere ich mich an die Hoffnung, dass auch die kleinen, scheinbar unbedeutenden Momente gelebter Mütterlichkeit, mehr bewirken, als wir denken. Und dass sie die Kraft besitzen, auch im Nachhinein noch etwas zu verändern.

Dass das Kind doch noch zu retten ist, nachdem es sinnbildlich einmal in den Brunnen gefallen ist, auch, wenn mir Beziehungsforscher, Pädagogen und Erziehungsratgeber schriftlich geben, dass sich Urvertrauen, sichere Bindung usw. in den ersten Lebensjahren bildet. Welchen Sinn sollte unser Dasein auf Erden sonst haben, wenn wir nicht aus der Erkenntnis im Nachhinein unsere Fehler wiedergutmachen bzw. noch etwas Gutes bewirken könnten? Auch, wenn es rückwirkend garantiert länger dazu braucht.

Ich sehe es bei mir selbst als Tochter meiner Eltern. Beide konnten mir in meiner Kindheit, aufgrund ihrer eigenen Geschichte, Liebe nicht in dem Ausmaß zukommen lassen, wie ich es verdient hätte. Darunter leide ich oft noch in der Gegenwart, über 35 Jahre später, vor allem in meiner eigenen Rolle als Mutter.

Allerdings gibt es heute einen gravierenden Unterschied zwischen meinen beiden Elternteilen: Meine Mutter kann sich, im Gegensatz zu meinem Vater, im Nachhinein von Herzen bei mir für damalige Verhaltensweisen entschuldigen und Mitgefühl empfinden für meine Situation früher. Ich sehe und fühle den Unterschied in unseren jeweiligen Beziehungen zueinander. Zu meiner Mutter habe ich heute ein sehr inniges und vertrautes Verhältnis, auch, wenn der Weg dorthin nicht frei von Wut und Schmerz war. Aber genau dieser Prozess war auch wichtig, um diese neue Nähe überhaupt zulassen zu können.

Lohnt sich das Ganze überhaupt, wenn sich die Vergangenheit eh nicht mehr ändern lässt?Ich ahne, dass mein Vater noch nicht so weit ist, einen ehrlichen Blick auf die Vergangenheit und auf sich selbst zu richten sowie seine wahren Gefühle zuzulassen. Vermutlich hat er eine Mauer aus Selbstschutz vor seinem Herzen errichtet, um keinen Schmerz fühlen zu müssen. Weder seinen eigenen noch den meinen. Zu gerne würde ich ihn dazu ermutigen, weil ich weiß, dass neben dem Schmerz auch die Chance auf eine wahrhaftige Beziehung zu seinem Kind liegt.

An meiner traurigen Kindheitsgeschichte ändert eine Entschuldigung (auch mehrere) nichts, auch nicht von meiner Mutter. Und verglichen mit meinen eigenen Söhnen werde auch ich nicht im Nachhinein bewirken können, dass die ersten Kindheitsjahre meiner Jungs sich rückblickend schöner für sie anfühlen werden. Die Vergangenheit ist nun mal unveränderbar.

Alte Wunden können alleine durch schöne Worte und Eingeständnisse oder die Bereitschaft etwas wiedergutzumachen, nicht heilen, dafür braucht es mehr. Der Schlüssel dazu heißt Liebe. Auch, wenn das sehr kitschig oder abgedroschen klingt, weil man bei Liebe erst einmal an körperliche Zuneigung oder gesäuselte Liebeserklärungen am Ende einer Filmromanze denkt.

Vor allem Mitgefühl kann viel heilen. Wenn ich merke, dass Jemand wirklich mit mir fühlt, wie es mir heute oder damals ging, fühle ich mich angenommen und aufrichtig verstanden. Bei einer mitfühlenden, ernsthaften Entschuldigung können sich auch Groll und Rachegedanken auflösen.

Manchmal habe auch ich noch Angst, meine Kinder aufgrund meiner inneren Blockaden nicht immer von Herzen lieben zu können. Dann muss ich mich daran erinnern, dass Liebe sich viel seltener als wir denken in großen Gefühlsausbrüchen äußert, als vielmehr in den kleinen, täglichen Gesten.

Die Formen von Liebe sind dabei so vielfältig wie die Möglichkeiten, sie auszudrücken: Liebe zeigt sich in respektvollem Umgang, in Ehrlichkeit und Vertrauen, in Hoffnung und Trost und gegenseitigem So-Sein-Lassen wie der andere ist, mit all seinen Macken und Schwächen.

Liebe kann ein Lächeln sein, eine Umarmung oder eine warme Mahlzeit. Sie äußert sich im Zuhören und Zeitnehmen, darin, nicht zu lästern, obwohl der Betreffende gar nicht nach unseren Prinzipien handelt. Liebe kann auch eine schwere Entscheidung bedeuten, die Außenstehende nicht nachvollziehen können.

Und natürlich zeigt sich Liebe auch darin, sich in tieferen Dimensionen auszudrücken. Vielleicht in der Bereitschaft, unseren Eltern zu vergeben. Möglicherweise aber auch darin, loszulassen und uns emotional von der Abhängigkeit zu unseren Eltern und der Erwartung, sie könnten sich noch ändern, zu verabschieden. Wir sind inzwischen groß und sollten uns den Menschen in unserem Leben zuwenden, die es gut mit uns meinen und eine wahrhaftige Beziehung zu uns anstreben.

Es ist nicht leicht, jeden Tag immerzu diese Formen der Liebe auszuleben, im Kleinen wie im Großen. Vielleicht ist es sogar unmöglich, diesen Zustand permanent aufrecht zu erhalten, weil wir Menschen sind, die Fehler machen. Darum sollten wir uns auch in erster Linie immer wieder selbst verzeihen und nachsichtig mit uns sein. Auch das ist Liebe. Mitgefühl mit uns selbst.

„Ganz gleich was Du auch ausrichtest,
es wird nie mehr sein als ein einzelner Tropfen in einem unendlichen Ozean!“
– „Was ist ein Ozean, wenn nicht eine Vielzahl von Tropfen?“

– Filmszene in „Cloud Atlas“

Und dennoch -oder vielleicht gerade aufgrund unserer menschlichen Unzulänglichkeiten- sind wir auf unserem Weg vielleicht schon viel weiter, als wir so oft befürchten. Solange wir uns unsere Bewusstheit für unser Tun bewahren und den Fokus immer wieder neu auf gutherzige Taten setzen. Und wenn es für den heutigen Tag vielleicht nur bedeutet, den Kindern mit einer respektvollen Grundhaltung zu begegnen, wenn wir spüren, dass wir zu mehr Liebesbekundungen gerade nicht fähig sind. Vielleicht geht morgen wieder mehr. Weniger Druck lässt mehr Raum für eine entspannte Atmosphäre.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass meine Kinder später trotz der Mauern, die meine mütterlichen Gefühle oftmals zurückhalten, spüren, dass ich -sooft es geht- auch meine Liebe zu ihnen versuche auszudrücken und mir an einer wahrhaftigen Beziehung zu ihnen gelegen ist. Selbst, wenn sie sich dann dagegen entscheiden.

Irgendeinen lichtvollen Sinn wird das Ganze schon haben. Diese Hoffnung bleibt.

5 Gedanken zu „Lohnt sich das Ganze überhaupt, wenn sich die Vergangenheit eh nicht mehr ändern lässt?“

  1. Julia sagt:

    Liebe Christine!

    Mich haben deine Worte und deine Reflektion sehr berührt, weil von ihnen eine allumfassende Wärme und Liebe ausgeht.
    Ganz besonders wünsche ich dir, dass du in Momenten mit Zukunftsangst den Blick wieder auf die Gegenwart richten kannst. Auf die Liebe zu dir selbst und zu deinen Kindern. Ganz egal, was gerade lebendig ist.

    Alles Liebe & Gute euch,
    Julia

  2. fee sagt:

    hallo christine, auch ich bin eine – sehr – hochsensible mutter; mit vier kindern. jedes kind hat mit mir seine geschichte. je älter ich werde, umso wichtiger empfinde ich es, komplett mit der vergangenheit abzuschließen. nicht im verdrängenden sinne. aber es ist nun mal vorbei. jede träne geweint. jeder schmerz enpfunden. aus meiner sicht haben die meisten eltern versucht ihr bestes zu geben – gewalttätige, psychisch desolate lasse ich jetzt mal beiseite. und das reicht in meinen augen. es ist für mich die absicht die zählt. ich wüsste auf anhieb 1000000 dinge, die ich meinen kindern hätte geben wollen und aus irgendwelchen gründen nicht konnte. ich mache es so wie deine mutter – es tut mir aufrichtig leid, wenn ich fehler gemacht habe.. aber es ist wie es ist. sie haben einen sechser im lotto – eine mutter, die sie liebt, einen menschen mit fehlern. so what.

  3. Ungeliebte Tochter sagt:

    Liebe Christine, vielen Dank für diesen Text. Gerade heute habe ich so etwas gebraucht – es war wirklich ein schwerer Tag. Da ich bis heute von meinen Eltern keine Liebe erfahre, fällt es mir ebenso extrem schwer sie meinen Kindern (vor allem meinem Erstgeborenen) entgegen zu bringen. Seit ich mich mit Entwicklungstraumata beschäftige, merke ich auch wie ich immer wieder meine Kinder kritisch beäuge, ob sie schon einen seelischen Schaden wegen mir davongetragen haben. Gerade als diese sehr klein waren, habe ich so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte (z.b. Schreien lassen, fehlendes Mitgefühl und Mütterlichkeit) – aber ich konnte einfach nicht anders. Nur so konnte ich diese Zeit überhaupt überstehen. Gerade heute habe ich bei mir wieder einen Rückschritt bemerkt, wo ich eigentlich dachte, ich sei darüber hinweg. Aber meine Eltern scheinen doch noch eine so große Macht über mich zu haben, dass ich selbst von meinen emotionalen Ausbrüchen überrascht und enttäuscht bin. Auch ich habe Angst, dass ich nicht weiter komme, weil ich die Hoffnung einfach nicht aufgeben kann, dass sich meine Eltern noch ändern oder irgendetwas einsehen und nicht alles, was geschehen ist, leugnen. Viele liebe Grüße an alle denen es ähnlich geht…

  4. Petra sagt:

    Liebe Christine,
    vielen Dank für deine offenen Worte. Sie berühren mich wirklich und ich finde es ganz toll, dass du dieses sensible Thema so sensibel ansprichst.
    Mach bitte weiter damit.

    Grüße
    Petra

  5. W. sagt:

    Liebe Christine,
    I kann deinem Schmerz förmlich durch die Zeilen spüren. Es scheint dass du mit aller Macht versuchst dieses unbändige Gefühl der Mutterliebe zu erzwingen.ich habe gelernt, dass es manchmal blockiert wenn man sich auf ein Ziel verbeisst. Evtl. Reicht es wenn du klein anfängst. Wenn du versuchst nicht dieses unbändige Gefühl zu erzwingen, sei es deinen Kindern zuliebe oder dir selbst, sondern erstmal einfach.. DA bist. Evtl. Erstmal deinen Kindern ein Lächeln Schenken, ein „ich sehe dich, ich Höre deine Probleme“ etc. Quasi erstmal Zugang zu der „Funktion“ Mutterrolle Finden. Denn auch da sein, für seine Kinder, ist eine Form der liebe. Evtl kannst du liebe in einer anderen Form ausdrücken.
    Ein Tag im Wald um anschließend eine Tasse warmen Kakao und Kekse zu futtern ist ebenfalls eine wunderbare warmes Gefühl für Kinder. Wenn deine Kinder wissen daß du da bist, wenn sie Zeit mit dir verbringen, du Problemen zuhören kannst etc. Das alles ist eine Form liebe Und zuwendung zu zeigen.
    Manchmal muss man sich von krampfhaften zielen befreien und findet doch auf Umwegen, wenn nicht zu deinem ursprünglichen aber dennoch einem guten Ziel. (Sie es als Alternative: deine Reise nach Rom mag aus Gründen nicht möglich sein, aber anstatt alle Energie darauf zu Fokussieren krampfhaft nach Rom zu wollen, mag es am Ende schöner sein nur bis an die Ostsee zu gelangen. Nicht die große Reise die man sich erträumt hat, aber dennoch eine schöne Zeit). Wer weiß… manchmal hilft es inne zu halten, Luft zu holen und dann neue Wege ein zum schlagen.

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