Über mich. Tausend Fragen Teil 4 (Frage 300-399)

1000 Fragen an mich selbst

Wer bin ich, Christine, eigentlich hinter meiner Mutterrolle? In Anlehnung an Johannas Experiment auf ihrer Seite Pinkepank notiere hier Teil 4 meiner Gedanken zu den 1000 Fragen aus der Zeitschrift „Flow“. Für dich, um mich ein bisschen näher kennenzulernen. Für mich, um nicht zu vergessen, dass es noch ein Ich hinter der kochenden, Sachen-hinterhertragenden, Ausflüge-organisierenden Mama gibt. Nachmachen ist absolut empfehlenswert! Vielleicht magst du mir per Mail von deinen Gedanken erzählen?

300. Was ist dein Lieblingsdessert?

Da ich Süßspeisen nicht so gerne mag, wähle ich die Käseplatte.

301. Worin bist du ein Naturtalent?

Im Filmzitate merken.

302. Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?

Ich glaube ja fest daran, dass man vor allem an sich selbst und seiner eigenen Einstellung etwas ändern kann, um plötzlich Veränderungen an anderen Menschen festzustellen. Eben weil man schon mit einer ganz anderen Haltung an sie herangegangen ist.

303. In welcher Situation warst du unfair?

Als ich meinem Sohn im Freizeitpark damit gedroht habe, ihn an wildfremde Menschen zu verkaufen, wenn er sich weiterhin so danebenbenimmt. Ich habe mich abends dafür entschuldigt. Ich habe mir immer geschworen nur reale Konsequenzen anzukündigen, die ich tatsächlich auch einhalten kann. Solche blöden Sätze schüren bei Kindern doch nur unnötig Angst.

304. Fühlst du dich fit?

Hier im Sessel geht’s. Aber frag mich nochmal, wenn ich die zwölf Stufen zur ersten Etage schnaufend erklommen habe.

305. Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?

Seit ich verheiratet bin auf jeden Fall. Mein Mann nimmt sowas in die Hand und ich bin ihm dafür sehr dankbar.

306. Von welchem Buch warst du enttäuscht?

Bücher haben es grundsätzlich schwer bei mir, weil sie mich sofort fesseln müssen, um bei nächster Gelegenheit weitergelesen zu werden. Da gab es also sicherlich einige, die durchs Raster gefallen sind.

307. Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?

Jahrelange Traumverwirklichung: Die Liebe zum Meer.

308. Neigst du zum Schwarz-Weiß-Denken?

Das kann schon mal passieren. Mein Mann achtet dann gut darauf, dass ich den Rest der Farbtafel nicht vergesse.

309. Was fühlst du, wenn du verliebt bist?

Schmetterlinge im Bauch und ein Gefühl von „Mir kann nichts passieren“.

310. Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Es hebt auf jeden Fall die Stimmung und hält die Gesellschaft noch ein bisschen länger zusammen. In meiner Herkunftsfamilie sind wir zu Familienfeiern nie auswärts essen gegangen. Somit fanden die Feiern auch meist rasch nach dem Essen ein Ende. In einem Restaurant bestellt man sich noch ein Gläschen Wein und genießt die Atmosphäre. Das habe ich erst mit meinem ersten Freund kennen- und schätzen gelernt. Mein Mann und ich wollen es zukünftig genauso handhaben, dass wir zu besonderen Anlässen Essen gehen. Für mich ist das tatsächlich ein Inbegriff von Gemeinschaft.

311. Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste?

Kaffeemaschine entkalken.
Das Leben genießen.
Am Herzensprojekt weiterschreiben.

312. Hegst du oft Zweifel?

Hin und wieder.

313. Womit bist du unzufrieden?

Mit dem schlecht ausgebauten Lieferdienstnetz in unserer Gegend.

314. Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?

Mit einem aufgeregten, aber im Positiven, voller Vorfreude.

315. Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere?“

Grundsätzlich nicht. Ich helfe und gebe gerne, ohne eine Gegenleistung dafür zu verlangen. Ein wertschätzendes „Danke“ nehme ich aber gerne entgegen.

316. Bist du schon mal schikaniert worden?

In der 9. Und 10. Klasse wurde ich von den Mädels meiner Klasse ausgegrenzt.

317. Wie spontan bist du?

Darüber muss ich erst einmal nachdenken.

318. Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos?

Ja, jeden, der aufrichtig Hilfe benötigt.

319. In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle?

Mir fällt keine ein.

320. Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Grob überschlagen 20 Jahre. Mittlerweile haben wir aber kaum noch Kontakt.

321. Was gibt dem Leben Sinn?

Liebe. In allen Formen.

322. Was hättest du gerne frühzeitiger gewusst?

Wie es sich anfühlt, Mutter zu sein.

323. Wie alt fühlst du dich?

Immer ein wenig älter als ich tatsächlich bin.

324. Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Eine Frau, die immer ein bisschen jünger aussieht, als sie tatsächlich ist.

325. Kannst du gut zuhören?

Ich hoffe, ja! Zuhören bedeutet für mich, dem Gegenüber die ganze Aufmerksamkeit zu schenken und nach dem ersten Satz nicht mit „Das kenne ich auch. Bei mir ist das übrigens so und so…“ einzufallen.

326. Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

„Kann ich mal bitte Ihren Ausweis sehen?“

327. Ist alles möglich?

Ab einem gewissen Alter erkennt man vielleicht, dass dies gar nicht nötig ist.

328. Hängst du an Traditionen?

Traditionen mag ich schon gerne, auch wenn nicht dogmatisch immer alles nach Schema F ablaufen muss. Auf das Weihnachtsfest mit Gänsekeulen zum Heiligen Abend möchte ich beispielsweise nicht verzichten, aber es wäre auch kein Drama, wenn sich die Familie mal Fisch wünschen würde oder Kirchgang und Bescherung in der Reihenfolge vertauscht würden. Traditionen und Rituale bewahren eine gewisse Energie aus alten Zeiten, die beim Ausüben wieder mitschwingt.

329. Kennt jemand deine finstersten Gedanken?

Mein Mann kennt sie alle. Und wir sind immer noch verheiratet. Unglaublich.

330. Wie sieht für dich der ideale Partner aus?

Ich habe sogar ein Foto von ihm.

331. Wonach sehnst du dich?

Nach mehr Liebe und Mitgefühl auf unserem Planeten.

332. Bist du mutig?

Wenn ich an Menschen wie Sophie Scholl oder Nelson Mandela denke, komme ich mir plötzlich klein und bei weitem nicht so mutig vor. Und dennoch bedarf es auch bei mir manchmal den Mut, einen Blogbeitrag zu veröffentlichen. Dann denke ich wieder: „Wenn Nelson und Sophie ihr Ding durchgezogen haben, dann schaffe ich das doch wohl auch, für mich und meine Gefühle einzustehen!“

333. Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Ja. Nur sind wir Weltmeister im Gelegenheiten verpassen. Aber am Ende wird alles gut! Nur weiß keiner, wann das Ende sein wird.

334. Wofür bist du dir zu schade?

Zumindest meine Zeit ist mir für vieles zu schade: Für Werbung, amerikanische Sitcoms und Kolumnen in Frauenzeitschriften.

335. Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Ich glaube ja, aber ich will es gar nicht.

336. Wann warst du zuletzt stolz auf dich?

Als ich mich in die Parklücke gequetscht habe, ohne erneut die Felge an der Bordsteinkante zu demolieren.

337. Bist du noch die Gleiche wie früher?

Wenn man Mutter wird, verändert man sich automatisch. Abgesehen von meinen ungeduldigen und genervten Stimmungen, die manchmal hervorblitzen, mag ich mich sehr gerne, so wie ich bin. Heute traue ich mich mehr, Ich zu sein und nicht die, die andere gerne sehen würden.

338. Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Weil ich gerne Menschen begleite und dabei etwas Sinnhaftes tue.

339. Welche schlechte Angewohnheit hast du?

Manchmal poltere ich los, bevor ich die Lage gänzlich erfasst habe (und kann mich dann hinterher entschuldigen).

340. Verfolgst du deinen eigenen Weg?

Ja und ich hoffe, dass ich das auch meinen Kindern gestatten werde.

341. Worüber kannst du dich immer wieder aufregen?

Über Autofahrer, die penetrant 70 km/h fahren. Egal ob in der 50er-Zone oder da, wo 100 erlaubt ist.

342. Kann jede Beziehung gerettet werden?

Darüber zu urteilen würde bedeuten, dass ich jede Beziehung in ihrer Ganzheit kennen würde. Und wie sollte ich das, wenn nicht mal der eine Partner die Sichtweise des anderen Partners hundertprozentig versteht?

343. Mit welchem Körperteil bist du total unzufrieden?

Ich mag meinen Körper immer noch genauso, wie er ist (siehe Frage 176).

344. Womit hältst du dein Leben spannend?

Ich habe Kinder.

345. Kannst du unter Druck gute Leistungen erbringen?

Ich denke da an das komische System aus dem Physikunterricht, das wir von einen auf den anderen Tag auswendig lernen mussten. Einer aus jeder Gruppe musste es erklären und jeder aus der Gruppe bekam dann diese Note. Natürlich musste ich nach vorne, die in Physik fast so gut wie in Mathe war (siehe Frage 42). Und trotzdem habe ich es gut gemeistert. Ansonsten mag ich den freien, kreativen Raum lieber für gute Endergebnisse.

346. Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Ich hoffe, sie kommt noch.

347. Findest du andere Menschen genauso wertvoll wie dich selbst?

Wer wäre ich, der es sich erlaubt, über anderer Menschen Minderwert zu entscheiden?

348. Hast du immer eine Wahl?

Zumindest hast du immer die Wahl, wie du darüber denkst.

349. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Ich mag jede Jahreszeit auf ihre Art und Weise, wenn sie nicht zu extrem ist. Aber ich tendiere zum gemütlich nass-kalten Herbst und stillen Winter. Solange ich keine Kinder zuhause habe, mit denen mir die Decke auf den Kopf fällt.

350. Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?

Janine finde ich sehr schön.

351. Wie eitel bist du?

Seit ich Mutter bin, bin ich schon froh, wenn ich überhaupt mit zusammenhängenden Klamotten und komplett gefüllter Handtasche das Haus verlasse. Das i-Tüpfelchen sind saubere Sachen.

352. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Ich bin eher der Herz-Mensch, weiß aber auch je nach Situation, wann es Zeit ist, dem Verstand zu folgen.

353. Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?

Ich habe einen Film über den alten DVD-Player geguckt.

354. Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?

Das kommt ganz auf mein Gegenüber an. Bei Menschen, mit denen ich mich wohlfühle, habe ich oft ein großes Mitteilungsbedürfnis.

355. Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?

Dafür kenne ich zu wenig Serien. Als Filmfigur fällt mir spontan Rose, die Protagonistin aus „Titanic“ ein. Ein zurückhaltendes Mädchen, gefangen in einem Leben, das nicht zu ihr passt, erlebt durch die große Liebe ihre Freiheit. Oder so ähnlich.

356. Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?

Gute Musik und gutes Essen. Wenn die Musik nicht stimmt, ist das Fest schnell vorbei. Wenn das Essen mies war, bleibt die Party bei den Gästen als „Die, auf der das Buffet grausig war“ in Erinnerung.

357. Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?

Ja. Einfach „Danke“ sagen und sich freuen. Dauert aber lange, bis man dahinterkommt.

358. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

So gut es geht; meine Gesundheit ist mir sehr wichtig. Körperliche Symptome sehe ich auch (aber nicht immer) als Ausdruck seelischen Leidens an. Deswegen betrachte ich immer den Gesamtzusammenhang und versuche auf mehreren Ebenen der Krankheit bzw. meiner Gesundheit zu begegnen.

359. Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?

Einen gesunden. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Es gibt andere Dinge, die mir wichtiger sind.

360. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Gerne ruhig. Mal durch ein Städtchen bummeln, ein Museum besuchen oder einen Ausflug machen. Auf keinen Fall brauche ich nonstop Action. Genauso wenig kann ich länger als ein halbes Stündchen auf der Sonnenliege herumgammeln und mich den ganzen Tag nur bräunen lassen.

361. Was war deine schlimmste Lüge?

So schlimm kann sie nicht gewesen sein, weil ich mich nicht daran erinnere.

362. Erweiterst du deine eigenen Grenzen?

Jeden Tag seit ich Mutter bin. Letztes Jahr habe ich den Kindergeburtstag meiner Söhne auf die Beine gestellt und trotz anwesender Mütter gemeistert. So schnell kann mir keiner mehr was!

363. Kannst du gut Witze erzählen?

Die angestrengten Gesichtszüge meines Gegenübers, wenn ich zum dritten Mal neu ansetze, sprechen glaube ich Bände.

364. Welches Lied handelt von dir?

Es gibt ein Lied von mir?

365. Welche kleinen Dinge kannst du genießen?

Du findest sie alle auf meiner Pusteblumen-Wiese.

366. Wofür darf man dich nachts wecken?

Es müsste schon das Haus brennen. Ansonsten bitte eher nicht.

367. Was würdest du gerne an deinem Äußeren ändern?

Immer noch nichts.

368. Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden?

Christine war eine herzensgute Frau, der ihre eigenen Bedürfnisse genauso wichtig waren wie die ihrer Mitmenschen. Sie hat immer an das Gute geglaubt und ihr Leben in Liebe gelebt.

369. Lässt du dich leicht zum Narren halten?

Wenn ich unsicher bin und der andere überzeugend, dann ja.

370. Was würdest du gerne einmal tun, vorausgesetzt, dass es keinesfalls schiefgehen könnte?

Mit Madonna auf der Bühne performen? Zum Mond fliegen? Den Mount Everest besteigen? Ich habe gar nicht so große Wünsche. Mir würde es schon reichen, die Strecke von der Küste zu meiner Mutter in unsere alte Heimat alleine mit dem Auto zu bewältigen. Das wär‘ schon was! Als i-Tüpfelchen inkl. Kinder an Board.

Vielleicht sollte ich doch mal bei Madonna anrufen.

371. Muss man immer alles sagen dürfen?

Nein, als Selbstschutz oder Schutz der Anderen muss nicht immer alles gesagt werden.

372. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?

Meinem Garten.

373. Kannst du gut loslassen?

Heute besser als früher.

374. Wofür bist du dankbar?

Für alles was war und ist. Ich sollte mich nur öfter daran erinnern.

375. Sind Komplimente von Leuten, die du nicht gut kennst, wichtig für dich?

Ich nehme jedes Kompliment gerne an. Allerdings weiß ich um den doppelten Wert von den Menschen, die mich mit all meinen Sonnen- und Schattenseiten kennen.

376. Vor welchem Tier hast du Angst?

Ich traue mich in kein Zimmer, in dem eine dicke, schwarze, harmlose Spinne sitzt. Dafür springe ich nicht bei Mäusen auf den Stuhl. Und ich hätte auch nichts dagegen, mal eine Schlange über die Schultern gelegt zu bekommen.

377. Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt?

Als die Kinder morgens gemeinsam friedlich den Frühstückstisch deckten.

378. Was hast du immer im Kühlschrank?

Kaffeesahne für meinen Tee, Käse und Wurst für’s Abendbrot. Ansonsten ist es wie im Kleiderschrank: Alles vollgestopft, aber nix, was man gerade braucht.

379. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Serien schaust?

Sturm der Liebe ist schon hart an der Grenze.

380. Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens?

Immer mal wieder und nie wirklich.

381. Wen hast du zu Unrecht kritisiert?

Das passiert mit zwei Kindern ganz schnell.

382. Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast?

Lieber zitiere ich sie.

383. Bestellst du im Restaurant immer das gleiche?

Das wäre ja langweilig. Aber ich habe schon so meine Lieblingsgerichte. Und auch beim Wein bin ich nicht wählerisch.

384. Gibt es etwas, das du insgeheim anstrebst?

Wenn ich es sagen würde, ist es ja nicht mehr geheim.

385. Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst?

Ich tue schon viel nach meinen Vorstellungen.

386. Was begeistert dich immer wieder?

Die Arbeit an meinem Blog.

387. Welche Sachen kannst du genießen?

Stundenlange Autofahrten mit meinem Mann, selbst wenn ich dabei nur aus dem Fenster schaue.

388. Findest du es schön, etwas Neues zu tun?

Erstmal bedeutet es Stress für mich, bis ich herausgefunden habe, ob es mir Spaß macht oder nicht.

389. Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber?

Sowohl als auch. Beides mag ich gerne.

390. Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz?

Dass ich den Kindern auf ihre Geburtstagsmuffins Gummibärchen oben draufsetzen könnte.

391. Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter?

Spice Girls – Wannabe.

392. Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt?

Bis auf meinen verbalen Ausrutscher: Im Freizeitpark.

393. Ist dein Partner auch dein bester Freund?

Ja! Außerdem Finanzberater, Babysitter, Fahrlehrer, Ernährer, Rasenmäher, Fernsehtechniker und Seelsorger.

394. Welchen Akzent findest du charmant?

Den Badischen.

395. In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen?

Die kinderfreien Zeiten mit meinem Mann.

396. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?

Vor etwas mehr als einem Jahr, bevor wir umgezogen sind.

397. Ist an der Redensart „Aus den Augen aus dem Sinn“ etwas dran?

Für mich schon. Sehr zum Leidwesen meiner Mitmenschen („Melde dich doch mal wieder!“).

398. Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag?

Ich mag die Idee, für alles was man macht, die doppelte Zeit einzuplanen (auch für den Fall, dass es irgendwo mal länger dauert und man Puffer hat). Sicherlich nicht in allen Punkten umsetzbar (vor allem nicht mit Termindruck), aber ein Tipp, den ich mir mal wieder öfter zu Herzen nehmen möchte.

399. Machst du jeden Tag etwas Neues?

Gott bewahre! Ich mag Routine.

(Zu Teil 5 geht es auf der nächsten Seite)