Gesellschaft

In den Zustand von Sicherheit und Entspannung kommen
Teil 1 der Serie „5 Strategien (+ 1 überlebenswichtige Regel) gegen Stress und Burnout, die dir als Mama während Corona helfen, bei dir selbst zu bleiben“

Vor kurzem habe ich mir eine längere Auszeit genommen. Fernab von Heim und Verpflichtungen verbrachte ich sieben Tage alleine in einer Ferienwohnung auf Nordstrand, der Halbinsel im Norden Deutschlands, die von den Einheimischen liebevoll „Meine Insel an Land“ genannt wird (zumindest, wenn man dem gleichnamigen Werbeslogan auf Flyern und Prospekten Glauben schenken darf). Ich war also eine Woche alleine. Ohne Mann, ohne Kinder. Nur ich und mein unruhiger Geist, welcher sich von Tag zu Tag der Weite des Himmels und den monotonen Rupfgeräuschen der grasenden Schafe anglich. Kurz gesagt: Ich fuhr tiefenentspannt zurück und wuchs entsprechend weit über mich und meine Verhältnisse hinaus:

Ich reagierte verständnisvoll auf Kinder-Kinkerlitzchen, hörte interessiert den Geschichten meines Siebenjährigen zu, leierte von mir aus einen Spielenachmittag an und warf dabei auch nach dem dritten Wutanfall des Großen nicht entnervt das Handtuch.

Der Trubel zuhause konnte mir nichts anhaben. Zumindest in den ersten Tagen.

Mama-Momente

5 Orte, an denen ich als Hochsensible zur Ruhe komme

Hochsensible Mütter, allen voran die Introvertierten, die ein starkes Bedürfnis nach Ruhepausen zwischen dem Babygeschrei und Kindergequake haben, benötigen vor allem Auszeiten, in denen sie ganz alleine für sich sein können. Natürlich sind auch inspirierende Gespräche mit der Freundin oder ein Abendessen mit dem Partner Momente, in denen die empfindliche Seele Kraft tanken kann. Aber so richtig zu sich selbst kommen und auch körperliche Ruhe finden, kann die Hochsensible nur, wenn sie ganz alleine ist. Denn ein Gegenüber strahlt immer auch eigene Stimmungen und Energien aus, welche die Hochsensible dann mitträgt und weiter aufwühlt, selbst, wenn es eine positive Begegnung ist.

Mama-Momente

5 Selbstverständlichkeiten, die ich als extrem empfindliche Mutter noch nie gemacht habe

Es gibt Dinge, die scheinen als Mutter so selbstverständlich zu sein, dass man über sie nicht nachdenkt. Man macht sie einfach. Was aber, wenn einem -trotz bester Absichten- die eigenen Empfindlichkeiten dabei im Weg stehen? Als hochsensibler Mutter begegne ich im Alltag mit meinen Kindern immer wieder solchen Hürden, die mich dann dazu verleiten, sie zu umschiffen und andere Wege zu finden, damit umzugehen. Hier ist meine Top 5!

Mama-Momente

5 Aktivitäten, die introvertierte hochsensible Mütter im Frühling machen sollten

Knospen an den Bäumen entfalten ihre Pracht, die ersten Blumen stecken im Garten ihre Köpfe aus der Erde, die Tage werden wieder länger und ein Hauch Leichtigkeit liegt in der Luft. Es ist unverkennbar: Der Frühling kommt! Und mit ihm zahlreiche Möglichkeiten, den Tagen wieder mehr Leben zu geben. Speziell für die Introvertierten unter uns hochsensiblen Müttern habe ich hier fünf Erlebnisse zusammengetragen, die wir uns diesen Frühling auf keinen Fall entgehen lassen sollten (aber natürlich dürfen die Extrovertierten auch mitmachen)!

Mama-Momente

5 Dinge, die ich am Muttersein so liebe

Früher als Kinderlose hatte ich die romantische Vorstellung von der Mutterrolle, das Leben mit Kindern sei eine einzige Aneinanderreihung von beglückenden Momenten. Damals konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass tägliche Wutanfälle, laut herumalbernde Kinder und das permanente Gefühl der Fremdbestimmtheit, ein Leben nur noch für den fordernden Nachwuchs zu führen, mein hochsensibles Wesen so dermaßen an seine Grenzen bringen würden, dass es mir oft genug schwer fällt, mein Leben als Mama zu genießen. Aber es gibt sie tatsächlich auch: Die Dinge am Mamasein, die ich so liebe!

Mama-Momente

5 Dinge, für die ich nach unserem Umzug dankbar bin

Unglaublich, aber wahr: Jetzt wohnen wir beinahe auf den Tag genau bereits drei Monate in unserer neuen Heimat! Obwohl es mir mindestens doppelt so lang vorkommt, so schnell, wie der neue Alltag an der Küste uns ins Leben zog. Wie ein Sog, dem wir uns alle Vier aber bedingungslos und entzückt hingaben. „Habt ihr euch denn inzwischen eingelebt?“ Diese Frage wird mir heute noch gestellt, von Freunden und Familie aus der 300-Kilometer-entfernten Heimat, dabei konnten wir schon an Tag eins nach unserem Umzug behaupten, angekommen zu sein. So richtig angekommen. Mit Kopf und Herz. Diese Frage erscheint mir also jedes Mal wie von einem anderen Stern, so abwegig wie die Nachfrage, ob denn auch Sand am Strand vorhanden sei.

Mama-Momente

5 Geräusche von Kindern, die mich als Mutter extrem stressen

Der Hörsinn ist einer meiner liebsten Sinne. Ohne Musik, Vogelgezwitscher oder Stimmen von lieben Menschen um mich herum wäre mein Leben eindeutig trister. Wenn ich vor die Entscheidung gestellt würde, entweder auf den Sehsinn oder den Hörsinn verzichten zu müssen, ich würde eher erblinden wollen, als taub zu werden. Verrückterweise ist es aber gerade der Hörsinn, der bei mir als hochsensiblen Mutter am schnellsten zur Überreizung neigt. Vor allem Geräusche, die ich nicht mag, bringen mein Stresslevel in Sekundenschnelle ganz weit nach oben. Und die finden sich im Mutteralltag in Hülle und Fülle an jeder Ecke.

Mama-Momente

5 Allheilmittel, die mich in meinem Mamastress auffangen

Bei der einen Mutter ist es die Tafel Lieblingsschokolade, bei der anderen der Griff zum Kaffeepott oder das neue Paar Schuhe: Es gibt wohl für Jede die ultimative (Kurzzeit-)Lösung, wenn es stressig wird, und das tut es mit Kindern im Allgemeinen ja doch des Öfteren. Aber Schokolade alleine ist natürlich nicht die Lösung. Man denke auf Dauer an die vielen Kalorien! Deswegen teile ich heute mit dir mal meine Top 5 der Allheilmittel, die nachhaltig wirken und mich in den letzten vier Jahren oft aus dem einen oder anderen Sumpf gezogen haben.

Lebensfragen

5 Sätze, die das Leben einer Mutter mit postpartalen Depressionen sofort verändern können

Trüb sind die Tage, seit das Kind da ist. Erdrückend die Stille, die im Haus herrscht. Wo früher Lachen und Leben die Hauptrolle gespielt haben, kriecht jetzt die Depression in alle Ecken. Nicht nur für die betroffenen Mütter ist die Welt nicht mehr in Ordnung, auch die Partner und Angehörigen wissen so langsam nicht mehr weiter, fühlen sich hilflos und erschöpft. Vielleicht sagen sie Sätze, die helfen sollen. Vielleicht machen sie es mit manchen aber auch noch schlimmer. Ich litt nach der ersten Geburt monatelang unter postpartalen Depressionen und werde hier auf die fünf beeinflussendsten Sätze eingehen, die man einer Betroffenen nur sagen kann.

Mama-Momente

5 Verhaltensweisen, die meine Kinder einfach nicht hinkriegen


Es gibt Satzanfänge, die wollte ich nie in meinem Leben bilden. Nicht mal denken. „Könnt ihr denn nicht einfach mal…?“ ist so einer. Klingt genervt, anklagend, verzweifelt. Aber dann wurde ich zweifache Jungsmutter und es sprudelte nur so aus mir heraus. Hier die Top 5 der Verhaltensweisen, die meine Kinder anscheinend einfach nicht hinbekommen. Oder etwa doch?