Mama-Momente

Stress mit der Uhrumstellung


Heute Nacht war es wieder einmal so weit, die Uhren wurden eine Stunde zurückgestellt. Ein Phänomen, das sich ja nur ein kinderloser Mensch ausgedacht haben kann, der auch die innere Uhr der Natur ignoriert. Als Erwachsener hat man sich ja mit den Jahren daran gewöhnt, dass wir im März einen Tag mit nur 23 Stunden und Ende Oktober einen mit 25 Stunden erleben. Man rechnet die ersten Stunden und Tage nach der Uhrumstellung zwar immer noch um, wie viel Uhr es gestern um die Zeit gewesen wäre, aber das nervige Übel nimmt man dennoch in Kauf, bis es von alleine verblasst. Nicht so mit Kindern.

Mama-Momente

Deko to go

Wer Kinder hat, muss lernen zu verzichten. Das weiß man ja theoretisch schon vor der Geburt. Spüren tut man das, wenn es konkret wird. Für mich bedeutet das im Klartext: Weg mit der Dekoration.

Mama-Momente

Insel zum Auftanken gesucht

Es gibt eine Frage, die sich eine Mutter wohl öfter stellt, als alle anderen Fragen in ihrem Leben: Bin ich eine gute Mutter? Das fängt kurz nach der Geburt an und endet (im schlimmsten Fall) nie. Ich finde das erschreckend, muss ich zugeben.

Mama-Momente

Sind das Zwillinge?

Meinem Mann und mir war schon vor der Kinderplanung klar, dass es auf jeden Fall mal Zwei werden sollen. Wir hatten mit unseren eigenen Geschwistern nur gute Erfahrungen gemacht, was einen kurzen Altersabstand anging und so verhüteten wir nach Maxis Geburt nicht, sondern ließen die Natur mal machen. Beeinflussen kann man die Entstehung eines neuen Wesens ja eh nur bedingt, das weiß wohl jede Frau, die nach monatelangem Warten auf zwei blaue Streifen im Schwangerschaftstest zu den kuriosesten Mitteln greift, um die Befruchtung zu begünstigen. Bei uns hat es dann viel schneller geklappt als gedacht und ich war sechs Wochen nach der ersten Geburt schon wieder in anderen Umständen. „Dauerschwanger quasi“, wie mein Frauenarzt es nannte.