Lebensfragen

Auch unter der Geburt die Contenance bewahren?

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„Also liebe Männer, Sie werden Ihre Frau bei der Geburt nicht wiedererkennen. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass Sie während der Wehen angeschrien, aufs Übelste beschimpft oder sogar hinausgeworfen werden.“ An die Worte meiner Hebamme erinnere ich mich heute noch wie damals, als sie vor einer Gruppe von sechs Pärchen stand, die Hälfte der Anwesenden mit Kugelbauch, die andere Hälfte mit weit aufgerissenen Augen und Mündern, weil sie nicht glauben konnten, was die Geburtshelferin da sagte. Es war eine grausige Vorankündigung, der Ehekrach quasi schon vorprogrammiert.

Mama-Momente

Welchen Kinderwagen soll ich kaufen?

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Mit dem ersten Kinderwagen ist es wohl wie mit dem ersten Auto: Man hat so seine Vorstellungen wie er aussehen soll, geht dann in ein Fachgeschäft und muss sich plötzlich um tausend Sachen Gedanken machen, von denen man vorher noch nie gehört hat. Dabei sollte er doch eigentlich nur schick aussehen und funktionieren.

Im Dialog, Mama-Momente

Liebster Award

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Liebster was? Ja so habe ich auch geguckt, als ich vor ein paar Wochen auf einem anderen Blog darauf gestoßen bin. Dieser Online-Award ist eine Auszeichnung für Blogger von Bloggern, um sich gegenseitig besser kennenzulernen und sich zu vernetzen. Also quasi ein kleiner Oscar und keine goldene Himbeere. Vor ein paar Tagen schrieb mich die liebe Sabrina von den Ruhrpottzwergen an und nun halte auch ich ihn in den Händen, den virtuellen Liebster Award, für den ich mich ganz herzlich bei ihr bedanke. Nachfolgend findest du nun die Fragen, die Sabrina mir gestellt hat und die ich im Schweiße meines Angesichts, aber trotzdem furchtbar gerne, beantwortet habe.

Mama-Momente

Eine Mütze Schlaf für Frau Mama

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Puuuuuh, heute ist wieder so ein „ich bin so matschig“-Tag. Das Wetter ist diesig, der Himmel grau, die Kinder sind knatschig und meine Energie ist futsch. Das merke ich jetzt, wo ich auf dem Sofa sitze und feststelle, dass beide Kinder gleichzeitig ihren Mittagsschlaf halten. Ein seltenes Phänomen zur Zeit, das mir eigentlich einen Schub geben müsste.

Lebensfragen

Stillprobleme und sonstige Katastrophen

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An meine Stillzeit erinnere ich mich nur ungern zurück. Leider. Schließlich war für mich vor den Geburten meiner Kinder immer klar gewesen, dass ich mal voll stillen würde. Daran gab es nichts zu rütteln. Sechs Monate wollte ich mindestens die Brust geben. Auch unsere Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs machte mir Mut, indem sie sagte: „Jede Frau kann stillen. Sie muss es nur wollen.“ Und wie ich wollte.

Mama-Momente

Musik für die Seele

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Es soll tatsächlich Tage im Leben einer bloggenden Mama geben, da weiß man nicht, worüber man schreiben soll. Der Kopf ist leer oder (noch schlimmer) viel zu voll, um überhaupt ein sinnvolles Thema herauszubekommen. An solchen Tagen freue ich mich besonders, wenn ich einen Anstoß von Außen bekomme, worüber ich so schreiben könnte. Diesmal kam der Anstoß von Kathi (und ihrem Mama Blog Kullerkind) die mich getaggt hat und anfragte, ob ich mich bei der Liste zu den persönlichen 20 Lieblingsliedern anschließen würde.

Kinderkram

Vom Glück, einen Bruder zu haben

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Ich hätte nie gedacht, dass ich mein Leben einmal mit drei Männern an meiner Seite teilen würde. Als mein Mann und ich damals über die Kinderplanung nachdachten, war es für uns irgendwie selbstverständlich, dass wir bei dem geplanten Geschwisterpaar mit mindestens einem Mädchen rechnen könnten. Nun gut, Mutter Natur sah das ein wenig anders und es wurden uns zwei bezaubernde Jungs geschenkt. Damals noch ein bisschen wehmütig über fehlende Frauenpower als Verstärkung (schließlich dominiert hier im Haus nun massig Testosteron), entdecke ich täglich neue Vorzüge der „Bruderschaft“.

Kinderkram

Zum ersten Geburtstag

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Lieber Mini,

letzten Monat bist du 1 Jahr geworden. Ich erinnere mich noch genau an den Tag deiner Geburt. Du warst zwei Tage überfällig und hast dir bis zum Abend nicht anmerken lassen, ob du dich überhaupt noch auf den Weg machen möchtest oder lieber erst ein oder zwei Tage später. Deine Oma stand schon auf Abruf, um sich um deinen Bruder kümmern zu können und wartete stündlich auf den erlösenden Anruf.