Mama-Momente

Von der (Un)Möglichkeit, das Baby überall mit hin zu nehmen

Villa Schaukelpferd-Klassiker

Wenn du gerade das erste Mal schwanger geworden bist oder die Kinderplanung noch nicht 100%ig konkret ist, lege ich dir diesen Beitrag im Mama Blog sehr ans Herz. Alle Anderen dürfen selbstverständlich noch einmal wehmütig und an manchen Stellen kopfnickend drüber lesen. Wenn man schwanger ist, ist man ja meistens mit sich und der Welt im Allgemeinen zufrieden. Man freut sich über den wachsenden Babybauch, möchte das „schwanger“-Gefühl am Liebsten nie wieder hergeben (die letzten Wochen mal ausgenommen) und freut sich wahnsinnig auf das neue Leben zu Dritt. Man malt sich die Zukunft mehr oder wenig rosig aus und fragt sich, wie man das langweilige Leben vor der Schwangerschaft überhaupt aushalten konnte.

Lebensfragen

Das falsche Geschlecht?

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„Tja, das wird wohl nichts mit Ihrem Mädchen, Ihr Baby im Bauch ist eindeutig ein Junge.“ Die Worte meines Frauenarztes klangen weit entfernt und ziemlich unwirklich. Ich lag auf der Behandlungsliege und konnte es nicht glauben, was mein Arzt mir da sagte.

Mama-Momente

Wieviel Gartenpflege ist zuviel des Guten?

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Bei uns im Garten ist immer Action. Zwitschernde Vögel in den Bäumen, ab und zu huscht mal ein Eichhörnchen durchs Gebüsch oder die Nachbarskatze ist auf Mäusejagd. Täglich besuchen Frau Rotkehlchen, Herr Eichelhäher und Familie Kohlmeise unser Vogelhäuschen und begeistern mit ihrer Anwesenheit unsere Kinder, die staunend ihre Nase am Fenster plattdrücken. Eine herrliche Idylle, wie man sie sich als Stadtmensch nur wünschen kann. Heute ist von dieser Idylle nichts zu spüren.

Mama-Momente

Es weihnachtet bald

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Ja es ist Oktober. Und ja, ich spreche schon das W-Wort aus. Aber machen wir uns doch nichts vor, ich wette, in deinem Kopf kreisen die Gedanken auch schon um das Fest des Jahres. Es ist doch eigentlich wie jedes Jahr. Ganz Deutschland (zumindest der weibliche Teil davon) nimmt sich vor, bereits einen Monat vor Heilig Abend alle Geschenke beisammen zu haben.

Mama-Momente

Wo drückt denn der Schuh?

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Morgens, halb zehn, irgendwo in Deutschland. Ein Elternpaar, mit Kind, Kegel und Oma bewaffnet auf dem Weg zum örtlichen Schuhgeschäft. Maxi ist mal wieder ein paar Zentimeter gewachsen, und so seine Füße gleich mit. Also rein in den (für einen Samstagvormittag noch relativ leeren) Laden und ab in die Kinderabteilung. Und zwar zügig an den enthusiastischen Verkäuferinnen vorbei, die einem ja, einmal an die eigenen Fersen geheftet, nicht mehr von Genannten weicht.

Mama-Momente

Biete Mama, suche Freiheit

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Es gibt Tage im Leben als Mutter, da möchte ich gerne das Handtuch werfen. Dann frage ich mich „Ist das etwa von meinem Leben übriggeblieben?“ Die (zumindest an Kinder) ungebundene Frau, die ich einmal war, werde ich nie wieder sein. Und wenn einem die Decke auf den Kopf fällt, vermisst man die freien Zeiten ohne Babykotze auf dem Blazer. Gespräche mit dem Partner, die sich nicht nur um Windelinhalte und Kinderorganisation drehen. Spontane Einladungen zum Abendessen, denen man ebenso spontan zusagen kann, ohne aufwendig einen Babysitter auftreiben zu müssen.

Mama-Momente

Stress mit der Uhrumstellung

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Heute Nacht war es wieder einmal so weit, die Uhren wurden eine Stunde zurückgestellt. Ein Phänomen, das sich ja nur ein kinderloser Mensch ausgedacht haben kann, der auch die innere Uhr der Natur ignoriert. Als Erwachsener hat man sich ja mit den Jahren daran gewöhnt, dass wir im März einen Tag mit nur 23 Stunden und Ende Oktober einen mit 25 Stunden erleben. Man rechnet die ersten Stunden und Tage nach der Uhrumstellung zwar immer noch um, wie viel Uhr es gestern um die Zeit gewesen wäre, aber das nervige Übel nimmt man dennoch in Kauf, bis es von alleine verblasst. Nicht so mit Kindern.

Mama-Momente

Deko to go

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Wer Kinder hat, muss lernen zu verzichten. Das weiß man ja theoretisch schon vor der Geburt. Spüren tut man das, wenn es konkret wird. Für mich bedeutet das im Klartext: Weg mit der Dekoration.

Mama-Momente

Insel zum Auftanken gesucht

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Es gibt eine Frage, die sich eine Mutter wohl öfter stellt, als alle anderen Fragen in ihrem Leben: Bin ich eine gute Mutter? Das fängt kurz nach der Geburt an und endet (im schlimmsten Fall) nie. Ich finde das erschreckend, muss ich zugeben.