MUTTIvation

Mütter, denen es nicht leichtfällt, Muttergefühle zu empfinden oder die sich für eine schlechte bzw. unzulängliche Mutter halten, lenken ihren Blick am Ende des Tages meist auf die Dinge, die nicht gut gelaufen sind, statt auf die vielen kleinen Momente, in denen sie liebevoll im Sinne ihrer Kinder gehandelt haben. Ich bin davon überzeugt, dass es auch für Mütter wie mich JEDEN TAG Anlässe gibt, sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Und für diese Erfolge dürfen wir uns feiern!

Auf dieser Seite möchte ich alle Mütter dazu ermutigen, ihre Erfolge im Alltag zu teilen, auch oder gerade, wenn diese noch so klein und unbedeutend scheinen! Wir messen uns nicht mit den Müttern, die diese Handlungen für selbstverständlich halten, denn für uns sind vor allem diese kleinen Gesten der Nährstoff, der uns „muttiviert“, am Ball zu bleiben, auf dem Weg zu mehr Muttergefühl.

Schreibe jetzt deine gute Tat in 1-2 Sätzen (keine Romane!) in das untenstehende Feld als MUTTIvation für andere Leserinnen, aber in erster Linie auch für dich selbst.

Was ist dir zuletzt im Umgang mit deinem Kind oder auch in der Fürsorge mit dir selbst gut gelungen?





(Innerhalb von 24h wird deine Muttivation mit deinem (Nick-)Name freigeschaltet, ich behalte mir das Recht vor, längere Einträge zu kürzen.)

Obwohl ich spät dran war konnte ich mir noch fünf Minuten Zeit nehmen, die Wut meines Ältesten ernst zu nehmen und ihn zu trösten. Und trotzdem bin ich noch pünktlich zum Termin erschienen und obendrauf mit einem viel besseren Gefühl.
Pusteblumenmama Christine

Ich konnte bei der Lesestunde mit den Kindern meine blockierenden Ängste hintenanstellen und ganz unbefangen mit meinen Söhnen kuscheln. Und ich durfte die Erfahrung machen wie gut es uns Dreien damit ging.
Pusteblumenmama Christine

Ich habe es heute geschafft, mit meinem Sohn zu spielen und innerlich bei ihm zu bleiben, statt in parallelen Medienkonsum zu fliehen. Ich habe geduldig gewartet, statt sofort meine Aufmerksamkeit zu verlagern.
Irene

Als die Kinder im Kiga waren, habe ich es geschafft, mal wirklich nur wenig zu arbeiten und mir erstmal Zeit für ein zweites Frühstück ohne Kinder genommen.
Sabrina

Ich bin heute Morgen ganz entspannt geblieben, als mein Großer wie immer trödelte und hab es gelassen gewuppt.
(Zum Glück war er heute nur trödelig und mal nicht motzig. :))
Sabrina

Ich habe es geschafft im Beisein meiner Kinder zu kochen und der Kleine durfte das Gemüse schneiden. Da war er sooo stolz…. und ich auch…. auf uns beide!
Julia

Ich habe es geschafft, trotz Angst immer wieder inneren Druck herauszunehmen und mit meinem Baby zu lachen.
Irene

Ich habe meinem Sohn zuliebe erlaubt, seinen Freund zu uns nach Hause einzuladen, obwohl es mir unheimlich schwer fällt, noch andere Kinder zu betreuen.
Pusteblumenmama Christine

Statt in meiner Wut Dinge vor meinen Kindern zu sagen, die ich im Nachhinein bereuen würde, bin ich ins Nebenzimmer gegangen und habe mir erlaubt, mich selbst zu trösten. Dadurch konnte die Wut weichen und ich wieder entspannter auf Mini und Maxi zugehen.
Pusteblumenmama Christine