Mama-Momente

Urlaub vom Mamasein

An dieser Stelle verabschiede ich mich in meinen sehnlichst erwarteten Mama-Urlaub. Eine Woche ohne Mann und Kinder, stattdessen bin ich ab Samstag umgeben von Stallgeruch und werde die Welt beinahe rund um die Uhr vom Rücken der Pferde aus beobachten. Da ich nicht weiß, wie gut das WLAN-Netz vor Ort ausgebaut ist, kann ich nicht versprechen, dass neue Kommentare zeitnah freigeschaltet werden.

Ich danke dir für dein Verständnis! Sobald ich wieder da bin, geht es auch in Sachen Kontaktverzeichnis in Richtung Zielgerade. Darauf freue ich mich schon sehr! Aber jetzt heißt es für mich erstmal: Abtauchen, neue Kräfte sammeln und die Mamafreie Zeit genießen. Ich hoffe, das kannst du auch so oft es geht!

 

4 Gedanken zu „Urlaub vom Mamasein“

  1. claude sagt:

    Du Glückliche, das hast du dir verdient!!! Das wäre auch genau nach meinem Geschmack….bloß wäre vielleicht eine woche zu kurz ;-) Genieß die Zeit mit dem größten Glück der Erde!

    Ich freu mich schon auf neues von einer aufgetankten Christine!

    Liebe Grüße!
    Claudia

    1. Christine sagt:

      Danke dir! :) Ich nehme dich in Gedanken mit!
      P.S.: Eine Woche ist immer zu kurz ;-)

  2. Nina sagt:

    Ui, viel Spaß und Erholung!
    Ich traue mich nicht wegzufahren, weil ich Angst habe, dass ich nie mehr zurück will….. Hört sich tragisch an, ist aber so. Diese Enge, dieses ständige Angehängtsein….. Wenn ich ausbreche, werde ich wahrscheinlich süchtig nach dem Gefühl, wieder frei zu sein…. Ob ich dauerhaft auf meine kleine Familie verzichten könnte, weiß ich nicht. Aber sie nur ab und an zu sehen…. Das könnte ich gut. Mittlerweile komme ich mir nicht mal mehr schlecht vor, solche Zeilen zu verfassen. Es ist halt so. Wer als Mami und Heimchen glücklich wird: Schön für sie/ihn. Ich leider nicht.

    1. Christine sagt:

      Liebe Nina,

      deine Ängste in Bezug auf eine alleinige Auszeit kenne ich nur zu gut. Auch ich könnte gut (wenn nicht sogar besser) damit leben, meine Kinder nicht täglich zu sehen. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Ich hoffe, das ändert sich mit zunehmenden Alter der Kinder noch. Danke, dass du deine Gedanken und Gefühle so offen mit uns teilst! Und schön, dass du dich nicht selbst für deine Gedanken verurteilst, sondern sie so akzeptierst, wie sie sind!

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