Mama-Momente

Die Kluft. Wenn eine Schlucht zwischen mir und meinen Kindern existiert

Jetzt ist sie wieder da. Die Kluft, der einzige Name, der diesen Zustand am ehesten beschreibt. Eine scheinbar unüberwindbare Schlucht zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite stehen die Kinder, auf der anderes Seite stehe ich. Es sind die Momente, in denen meine Resignation über das Verständnis vor ihrer Andersartigkeit siegt. Die Andersartigkeit, damit meine ich den kindlichen Zustand. Eine Welt, mit der ich so oft überfordert bin, vielleicht liegt meine eigene Kindheit einfach schon zu lange zurück. Vielleicht hatte ich auch selbst zu wenig davon, so dass es mir immer wieder aufs Neue schwerfällt, mich in meine Kinder hinein zu fühlen.

Die Welt mit Kinderaugen sehen, mich in ihre tägliche Gedankenwelt hineinversetzen, das fällt mir schwer. Nicht nur, dass es einen regelrechten Kraftakt, ja, manchmal ein schieres Aufbäumen dagegen für mich bedeutet, es ist genau die Art des Zusammenlebens, die immer wieder zu Missverständnissen zwischen den Kindern und mir führt.

Jetzt liegen die Kinder im Bett. Ich habe ihnen nicht Gute Nacht gesagt. Aus Resignation meinerseits und auch aus Schutz ihrerseits, damit ich nicht noch ungerechte Sachen am Bett sage oder gar laut werde. Und ich fühle mich so miserabel damit. Wahrscheinlich verstehen sie nicht mal, warum ich mich mal wieder auf der anderen Seite der Kluft befinde.

Kinder und ihre kindlichen Verhaltensweisen sind für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Leider hat mir zur Geburt Niemand gezeigt, wie ich diese aufbrechen kann. Und so erlebe ich das Muttersein täglich als Abenteuer. Und in den ersten sechs Kapiteln habe ich bisher vor allem gelernt, dass ich noch viel zu lernen habe.

„Kinder machen in dem Alter nichts, um Sie zu ärgern! Nehmen Sie bitte nichts persönlich!“ Die Worte der Erzieherin aus Maxi’s Kindergarten klangen in meinen Ohren wie blanker Hohn, als ich die Kreidegemälde der Kinder an den Wänden der Gartenlaube fand. Sogar die Himbeersträucher streckten mir ihre bunt bemalten Blätter entgegen.

Die Kluft. Wenn eine Schlucht zwischen mir und meinen Kindern existiert„Bitte malt NUR auf dem Boden mit der Kreide. NICHT an den Wänden, nicht am Gartentor oder woanders, NUR auf den Steinfliesen, okay?“ „Ja Mama, wir versprechen es, wir malen mit der Kreide nur auf dem Boden!“ Eine Abmachung, die keinen Nachmittag Bestand hielt.

Es ist nur ein Beispiel von Vielen und ein Regelverstoß müsste für mich eigentlich nur noch zum routinierten Augenverdrehen mit Bereithalten der Konsequenzen führen. Die Kinder schnappten sich also Wasser und Lappen und wuschen Wände und Pflanzen wieder sauber. Fertig. Und weiter geht’s im Programm.

So läuft es an guten Tagen. Heute nagte der Regelverstoß tiefer an mir. Mini und Maxi waren längst wieder guter Laune und sprangen vergnügt in das kleine Planschbecken, das mein Mann an diesem schönen Tag auf den Rasen gestellt hatte, während er es sich gegenüber auf der Gartenbank gemütlich machte und die warmen Sonnenstrahlen genoss.

Eigentlich wollte ich auch rausgehen und die Sonne genießen, aber meine Enttäuschung über das Verhalten meiner Kinder war zu groß. Die aufkeimende Wut, die sich in ein paar Schimpfwörtern entlud, die ich in der Küche ersatzweise dem Waffeleisen auf der Arbeitsplatte entgegenschleuderte, wich nach kurzer Zeit einem anderen Gefühl: Eine dunkle, schwere Resignation. Und mit ihr öffnete sich die Kluft.

Nein, es waren nicht die Kreidestriche auf Blättern und Wänden, die beim nächsten Regenguss von alleine verschwunden wären. Es war das erneute Feststellen der Tatsache, dass Kinder einfach anders ticken als ich. Dass sie sich aus irgendeinem Grund an die Farbe ihres Pullovers und die mitgebrachten Leckereien zum Picknick von vor drei Jahren auf der Wiese neben diesem Steinturm im Wald…Weißt du nicht mehr, Mama? erinnern können, nicht aber an die Abmachung, die wir vor fünf Minuten noch gemeinsam getroffen haben.

Die Kluft. Wenn eine Schlucht zwischen mir und meinen Kindern existiertIch habe das Gefühl, ich gebe stets mein Bestes, um ihnen ein gutes Vorbild und eine liebevolle Mutter zu sein. Beim Waffelessen überlasse ich ihnen die meiste Sahne und die dicksten Erdbeeren, ich sage „Bitte“ und „Danke“, ohne es von ihnen zu erwarten und vor allem halte ich die Versprechen, die ich ihnen gebe.

Aber nach fünf, bzw. sechs Kinderjahren stelle ich mit Erschrecken fest, dass sie sich davon doch eher wenig abgucken. Man kann nicht sagen, dass ihnen auch nur eines der Verhaltensweisen in Fleisch und Blut übergegangen wäre. Wahrscheinlich stöhnen jetzt alle Mütter von Kindern auf und beteuern mir, dass Kinder sowas in dem Alter einfach noch nicht können.

Ich bewundere diese Frauen dafür, dass sie diese Weisheit, das Wissen oder zumindest diese Ahnung in Form von Mutterinstinkt besitzen. Das Fehlen aller drei Quellen in diesen Belangen löst bei mir diese große Kluft aus. Viel zu oft habe ich andere Vorstellungen vom Leben mit Kindern, aber auch von meinem Umgang damit.

Ich möchte nicht als die motzende, immerfort regelaufstellende, schlecht gelaunte Mutter in den späteren Kindheitserinnerungen meiner Söhne auftauchen, nur, weil ich ein extremes Bedürfnis nach Ruhe und Harmonie besitze.

Mein Wunsch ist es, dass vier Menschen friedlich unter einem Dach zusammenleben können, ohne, dass ständig an Regeln erinnert, Versprechen neu eingefordert oder Grundsatzdiskussionen wiedergekäut werden müssen.

Die Kluft. Wenn eine Schlucht zwischen mir und meinen Kindern existiertMeine Kinder brauchen das anscheinend. Ich brauche das nicht.

Die Kluft ist groß zwischen uns in solchen Stunden. Aber wie soll ich ihnen vermitteln, dass sie nicht schuld daran sind? Dass ich sie trotzdem liebe?

Manchmal, auch wenn es mir schwerfällt, heilt tatsächlich die Zeit Wunden. Wenn der Schlaf heute Nacht meine Resignation und meine Enttäuschung mit sich nimmt und die Kluft wieder schließt. Dann kann ich morgen wieder unvoreingenommen auf Mini und Maxi zugehen, mit Leichtigkeit und ohne die Schwere vom Vortag. Es wäre nicht das erste Mal, dass wir das gemeinsam schaffen.

Auf dass es weitergehe auf meiner Reise durch das Abenteuerland namens Muttersein.

17 Gedanken zu „Die Kluft. Wenn eine Schlucht zwischen mir und meinen Kindern existiert“

  1. Jules sagt:

    … du schreibst, was ich erlebe und empfinde. danke, das hilft ungemein <3

    1. Christine sagt:

      Fühl‘ dich gedrückt <3

  2. Andrea sagt:

    Hätte von mir sein können…
    Genau so heute wieder erlebt 😕

    1. Christine sagt:

      Du Arme…Wünsche dir viel Kraft!

  3. SilkeAusL sagt:

    Hallo Christine,
    der Fehler war: „NICHT da und da und da malen…“. Irgendwo hab ich mal gelesen, Kinder überhören das Wort „nicht“. Einfach nur sagen: nur auf den Steinfliesen.
    Ich hab heute zu meiner Kusine gesagt: man müsste den Kindern eigentlich genau das Gegenteil von dem sagen, was man von ihnen möchte, vielleicht tun sie ja dann, was man in Wirklichkeit möchte 😉 Es auszuprobieren wäre mir dann aber doch zu „gefährlich“, vielleicht bringt man sie dann noch auf dumme Gedanken 😱!
    Ich frage mich auch öfter: warum können sich die Kinder so schlecht selbst beschäftigen? Und wenn: warum machen sie dann Blödsinn? Vielleicht müssen sie sonst schon im Alltag zu viele gewöhnliche Dinge tun und sich zusammen reißen. Da kann man ja mal zu Hause in gewohnter Umgebung „die Sau rauslassen“(oder wie hier heute: das Badezimmer einsauen. Auch da hatte ich ihnen gesagt als es hieß, sie wollen zusammen baden gehen: ohne Überschwemmung oder sonstigen Mist. Tja.).

    LG Silke

    1. Christine sagt:

      Hallo Silke,

      unsere damalige Kindergartenleitung hat einmal gesagt: Auch im Wort Blödsinn steckt ein „Sinn“. Also würden Kinder auch in dem, was wir als Blödsinn betiteln, einen Sinn finden. Und ich glaube ihr das auch und ich glaube auch, dass meine Kinder einen Sinn darin sahen, die Blätter und Wände hübsch zu gestalten, aber es ist so….*seufz*….

      Dein Fehler war es übrigens zu sagen: „Ohne Überschwemmung oder sonstigen Mist“. Sie haben nur „Überschwemmung“ und „Mist“ gehört ;-)
      Liebste Grüße

      1. SilkeAusL sagt:

        Haha, wahrscheinlich 😂
        LG Silke

  4. Magdalena sagt:

    Hi Christine
    Du hattest vor längerer Zeit mal erwähnt, dass du ein Einzelcoaching gebucht hast.
    Was ist daraus eigentlich geworden?

    1. Christine sagt:

      Liebe Magdalena,

      danke deiner Nachfrage. Als kleine, kurze Zusammenfassung vorweg (falls ich mal ausführlicher darüber blogge) lässt sich sagen, dass die Mediatorin mich darin unterstützt hat, meinen Bedürfnissen nach Zeit für mich erstmal Vorrang zu geben. Das Coaching war wirklich gut; auch wenn sie (selbst Mutter von zwei Söhnen und das aus Leidenschaft) meine Gefühle nicht nachempfinden konnte, so hat sie mich doch sehr wertschätzend unterstützt und erkannt, dass meine Situation für mich sehr belastend ist und dass mir sehr wohl daran gelegen ist, dass meine Kinder in der Zeit, in der ich mich nicht um sie kümmern kann, gut versorgt sind.
      Ich bin derzeit auf der Suche nach einer Tagesmutter, die meinen Ältesten nachmittags betreuen kann, allerdings war die „Richtige“ noch nicht dabei. Die Chemie muss stimmen, ich möchte nicht, dass Maxi irgendwo hingeht, wo er sich nicht wohl fühlt, nur, damit ich ihn nicht betreuen muss. Dann könnte ich meine freie Zeit auch nicht genießen!
      Liebe Grüße
      Christine

  5. Ilka sagt:

    Hallo liebe Christine, Du sprichst mir wie immer aus der Seele! Ich war schon oft kurz vorm Nervenzusammenbruch, denn mein Sohn reagiert auf Regeln eigentlich gar nicht. So hat er neulich meine geliebte Holzkommode mit Kugelschreiber bemalt und zerkratzt. Daraufhin sagte meine Mutter, das sind halt Kinder. Da könnte ich ausflippen. Ja, es sind Kinder, aber ich habs trotzdem gerne schön und verdammt nochmal es gibt Dinge, die mir wichtig sind! Danke, dass Du so offen schreibst und die Dinge beim Namen nennst. Mittlerweile nerven mich viele Mamablogs nur noch, denn in jedem zweiten Satz wird alles Chaos, jeder Ärger etc. gleich wieder beschönigt. Herzliche Grüße

    1. Christine sagt:

      Meine liebe Ilka,

      ich kann das so gut verstehen, wenn ich das mit deiner Kommode lese! Fühle dich gedrückt! Ich hoffe, du kannst sie noch in irgendeiner Form retten (Abschleifen, neu lackieren)? Den Satz „Das sind halt Kinder“ höre ich hier auch immer wieder an allen Fronten, so dass ich sogar schon mal überlegt hatte, einen Blogartikel danach zu benennen :D Vielleicht mache ich es ja irgendwann noch…
      Ich freue mich, dass du immer (noch) gerne bei mir mitliest :)
      Viele liebe Grüße
      Christine

  6. Silvia (Die Blumenfee) sagt:

    Liebe Christine,

    Hier meldet sich eine „alte Mutter“, ich bin fast 60, unsere Tochter wird bald 30 und unser Sohn ist 27. Also: verdammp lang her!!!
    Und eben auch wieder nicht, denn mit dem Lesen dieses Blogs stand mir die Vergangenheit mit zwei kleinen Kindern und auch die Empfindungen von damals sofort wieder lebhaft vor Augen: das Gefühl überfordert zu sein mit unseren beiden Wunschkindern und mit Situationen, die meine Freundinnen unbekümmert wuppten. Damals hatte ich noch keine Ahnung, dass ich HSP bin, es gab ja nicht mal dieses Denkmodell, aber ich wusste seit meiner Kindheit, dass ich irgendwie ‚anders‘ war, komplizierter, nicht so belastbar, und immer gleich so empfindlich wenn es mal Streit oder Konflikte gab. Eigentlich war ich ziemlich fest entschlossen, keine Kinder zu bekommen, da ich als Kind eher unglücklich war. Das hatte auch ganz konkrete Gründe, über die ich aber damals noch gar nicht voll erfasst hatte und die wegen meiner Veranlagung auch schwerer wogen, als es sonst der Fall gewesen wäre. Jedenfalls hatte ich eher instinktive Zweifel daran, eine gute Mutter sein zu können obwohl ich sehr gut mit anderer Leute Kinder umgehen konnte.
    Meine Einstellung änderte sich erst sehr langsam nach einigen Jahren Ehe, da ich spürte, dass mein Mann ein sehr guter Vater werden würde und mir versicherte: wir schaffen das schon.
    Als unsere Tochter geboren wurde bestätigte sich beides. Er war von Anfang an ein guter Vater, fühlte sich in seiner neuen Rolle schnell wohl und ich (ver-)zweifelte bald an mir. Unsere Tochter war nach schwerer Geburt von Anfang an ein Schreikind und ich sehr schnell am Ende meiner Kräfte. Zu meinem Erschrecken hatte ich schreckliche Fantasien, obwohl ich das kleine hilflose Wesen liebte und die Kleine liebevoll umsorgte. Immer war da das nagende Gefühl, dass ich für die Mutterschaft nicht wirklich geeignet sei.
    Nach den ersten drei Monaten wurde es allmählich besser, die Koliken waren vorbei und unsere Tochter entpuppte sich als echter Sonnenschein, der sie bis heute ist. Dennoch fühlte mich ständig durch ihr lebhaftes Wesen, ihren früh ausgeprägten Eigensinn und anderes an den Rand meiner Leistungsfähigkeit gebracht. Natürlich unterstützte mich mein Mann so gut es ging, aber er musste sehr viel arbeiten um unsere kleine Familie zu erhalten.
    Wir entschieden uns nach einiger Zeit für ein zweites Kind und auch dieses Mal klappte es sehr schnell. Leider verpasste mein Mann Nichtsnutz die diesmal sehr leichte Geburt unseres Sohnes sondern auch fast sein gesamtes erstes Lebensjahr, da er mittlerweile mehr als 600 km entfernt arbeitete. Dies war eine besondere Belastungsprobe für unsere junge Familie, die wir aber – auch mit der einen oder anderen Unterstützung meiner Eltern bewältigten. Die Kinder wurden älter, durch Kindergarten und Schule bekam ich etwas Entlastung, war aber im Grunde immer nahe am Rande des Zusammenbruchs ohne das dafür ein echter Grunde erkennbar gewesen wäre. Meine zarte Konsitution machte mir immer mehr zu schaffen, mehrmals erkrankte ich ernsthaft und konnte mir meine eigenen Empfindungen oft selbst nicht erklären. Immer öfter und schneller wurde mir alles zuviel, daran änderte auch eine Psychotherapie nicht wirklich etwas.
    Als unsere Tochter heftigst zu pubertieren begann, wurde die Stimmung Zuhause oft sehr explosiv und ich geriet noch häufiger an meine Grenzen, fühlte mich unzulänglich obwohl ich nach außen hin super funktionierte, Haus und Garten und Hund vorbildlich betreute und die Kinder gut gerieten und wir die Legasthenie unseres Sohnes in den Griff bekamen. Dennoch klappte ich immer wieder zusammen, flippte wegen Nichtigkeiten aus und hatte große Mühe, weiterhin zu funktionieren. Zum Glück habe ich einen außerordentlich liebevollen und verständnisvollen Ehemann, der mir nie einen Vorwurf daraus machte und mich nach Kräften unterstützte.
    Warum ich ständig so erschöpft und oft überreizt war wollte mir einfach nicht in den Kopf. Meine Freundinnen nahmen eine nach der anderen ihre Berufstätigkeit wieder auf, daran wäre bei mir gar nicht zu denken gewesen. Meine Selbstzweifel wuchsen in den kommenden Jahren ständig, erst gestern weiß ich von meiner Veranlagung und das es noch mehr Menschen wie mich gibt, die eine ähnliche Wahrnehmung haben; die Erleichterung ist ungeheuer groß.
    Wie entlastend wäre es für mich gewesen, früher von dieser Veranlagung erfahren zu haben, wie anders wäre meine Selbstwahrnehmung und meine Lebensqualität und die meiner Familie gewesen.
    Ich möchte allen jungen Müttern Mut machen, zu ihrer besonderen Veranlagung zu stehen ohne sich ständig selbst in Frage zu stellen. Das ist sowieso ein typisch weibliche Eigenschaft, Männer finden sich meist völlig okay, trotz aller möglichen Schwächen.
    Auch als HSP darf man Mutter sein, Kinder verkraften es, wenn nicht alles perfekt läuft und in der Erziehung mal was falsch läuft. Am wichtigsten ist es, ab einem gewissen Alter über auftretende Schwierigkeiten zu kommunizieren, Rücksicht einzufordern und Versäumnisse oder Fehler offen einzugestehen. Dann können Kinder sehr gut damit umgehen, dass Mama etwas „anders“ ist und kommunizieren ist doch unsere Stärke als HSP,
    Unsere Kinder jedenfalls haben ihre Kindheit trotzdem als glücklich erlebt, wir haben ein sehr inniges und intaktes Verhältnis zueinander und das wird Euch jungen Müttern bestimmt auch gelingen, auch wenn ihr manches Mal am Rande der Verzweiflung entlang balancieren müsst. Glaubt mir, es wird trotzdem gut werden; diese Zuversicht wollte ich Euch mit meiner langen Schilderung vermitteln.
    Liebe Grüße,
    Die Blumenfee

    1. Bine sagt:

      Danke, das macht Mut! Mein Sohn ist zehn, ich in den Wechseljahren und dein Text spricht mir komplett aus der Seele

    2. Nicole sagt:

      Sehr schön beschrieben, ich kann es mir so richtig vorstellen… Erkenne mich selbst in vielem wieder. Gleichzeitig beruhigt es mich auch, dass alles gut (ist) werden wird… Danke dir! Herzensgrüße v. Nicole

      1. Christine sagt:

  7. Kitty sagt:

    „Ich möchte nicht als die motzende, immerfort regelaufstellende, schlecht gelaunte Mutter in den späteren Kindheitserinnerungen meiner Söhne auftauchen, nur, weil ich ein extremes Bedürfnis nach Ruhe und Harmonie besitze.“
    Danke! Für diesen Satz feiere ich Dich, trifft meine Gefühle voll auf den Kopf. Der gesamte Rest (= Blog) ist aber auch sehr lesenswert und tut immer wieder gut.
    Lieben Gruß
    Kitty

    1. Christine sagt:

      Danke dir ;-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.