Mama-Momente

Bist du genervt?


Die Frage erreichte mich von schräg gegenüber, zwischen Butterbrot vom Fußboden aufheben und den Trinkbecher vor selbigem Schicksal bewahren. Anscheinend musste ich mindestens schon dreimal genervt gestöhnt und ein dutzend Mal mit den Augen gerollt haben, sonst wäre meinem Mann diese Nachfrage wohl nicht über die Lippen gekommen. War ich genervt?

Ja natürlich war ich das! Mini, unser Zweijähriger, hatte gerade innerhalb von fünf Minuten bereits zum vierten Mal sein angekautes Stück Brot zu meinen Füßen fallen lassen und sowohl Frischkäse als auch der gefüllte Trinkbecher standen schon wackelig nahe an der Tischkante, bereit, es dem Käsebrot nachzutun. Die Frage, ob ich genervt war, war absolut berechtigt. Und doch wusste ich, dass meine Genervtheit nicht nur den letzten fünf Minuten, in denen Mini’s (natürliches) Unvermögen, sämtliche Sachen auf dem Frühstückstisch gleichzeitig im Auge zu behalten erkennbar wurde, zuzuschreiben war. Die Genervtheit ist derzeit meine Grundstimmung.

„Sag mal, bist du genervt?“ – „Schatz, du hast mich in den Bastelladen geschleppt, in dem ich mich seit zwanzig Minuten zu Tode langweile. Natürlich bin ich genervt! Ich kann mit dem ganzen Deko-Bastel-Krams doch nichts anfangen!“ Ungefähr so, wie es meinem Mann in sämtlichen Einrichtungs-, Bastel- und Krimskramsläden ergeht, fühlt es sich auch für mich jeden Tag zuhause an, wenn ich mich alleine mit unseren Kindern beschäftigen muss: Ich langweile mich zu Tode. Meine beiden Jungs sind jetzt Zwei und Drei und für mich noch in einem Alter, in dem ich kaum etwas mit ihnen anfangen kann. In einem früheren Beitrag über das Spielverhalten meiner Kinder habe ich schon einmal erwähnt, dass ich sehnsüchtig darauf warte, bis ich „richtig“ mit ihnen spielen kann, statt nur neben ihnen auf dem Teppich zu sitzen und zuzusehen, wie sie sich Bauklötze in den Mund stecken.

Diese In-den-Mund-steck-Phase haben wir (größtenteils) erfolgreich hinter uns gelassen. Und dennoch muss ich gestehen, dass ich immer noch gelangweilt bin. Mich mit Kindern in dem Alter zu beschäftigen, ist für mich nicht nur schwierig, sondern regelrecht eine Qual. Sachen aus Duplo zu bauen, die nur dazu da sind, um sofort anschließend bemäkelt oder zerstört zu werden. Mit den Kindern zu kneten, nur um alles selbst formen zu müssen („Nein, ich kann das nicht! Mama machen!“) und anschließend drei Kilo Knete unter dem Tisch wieder zu finden. Gespräche mit den Kindern zu führen, die zu 99% aus den Worten „Bagger“, „Auto“ und „Doch!“ bestehen.

Wobei ich zugeben muss, dass meine Anforderungen an ein Gespräch mit meinen Kindern sowieso viel höher sind, als die Realität zulässt. „Maxi, was habt ihr denn Schönes im Kindergarten heute gemacht?“ – „Gleich Omi fahren?“ Manchmal kommt tatsächlich auch eine passende Antwort auf meine Frage („Gespielt!“), aber als geistreiches Gespräch kann man das noch lange nicht bezeichnen. Entwicklungsbedingt absolut natürlich und nachvollziehbar! Aber für mich genauso absolut anstrengend! Auch Nachfragen der Kinder, die im ersten Moment mein Konversationsliebhabendes Ich in mir wecken („Mama, ist das ein Sofa?“ – „Nein, das ist ein Sessel.“ – „NAAAAIIIIN! Das ist ein SOOFAAA!“) enden meist in trotzigem Gebrüll oder Besserwisserei. Wozu dann die Nachfrage?

Auf meinem Zweitblog habe ich kürzlich ein Experiment gestartet. Nennt sich #OneFlowADay. Dabei halte ich 50 Tage lang Momente des Glücks und der Dankbarkeit im Alltagsleben auf Twitter und Facebook fest. Eine Idee, die ich nicht ganz ohne Hintergedanken umsetze, schließlich ist es eine bewusste Gegenbewegung zu meiner Genervtheit momentan. Denn jeden Tag dauergenervt zu sein ist anstrengend. Es kostet Energie, die ich eigentlich für meine Kinder und in meinem Alltag bräuchte. Deswegen möchte ich meine Gedanken bewusst auch in die andere Richtung, zum Positiven, lenken.

Denn natürlich gibt es auch schöne, herzerwärmende und entspannte Momente. Nicht nur, wenn die Kinder abends endlich im Bett sind. Und dennoch weiß ich, dass ich gewisse Gefühle und die damit verbundene Grundstimmung nicht so einfach ändern kann. Es nervt mich einfach, wenn mein Leben durch die Kinder so fremdbestimmt ist, weil sie noch nicht selbstständig sind. Es nervt mich, dass ich ihnen so viele Sachen hundertmal sagen muss („Achtung, tretet bitte nicht in die Hundekacke!“ „Nein, es wird nicht auf den Teppich gespuckt!“ „Das ist rot und nicht gelb.“). Es nervt mich, dass ich sonntags bei jedem Wetter morgens um neun Uhr am Sandkasten sitzen oder im Wald auf Baumstämmen herumklettern muss, nur damit uns allen zuhause nicht die Decke auf den Kopf fällt (und trotzdem wird man auch Draußen nicht vor Wutausbrüchen verschont).

„Bist du genervt?“ Manchmal bin ich selbst zu müde, zu erschöpft, um immer wieder aufs Neue betonen zu müssen, wie sehr mich das Muttersein täglich schlaucht. Dass das Leben mit zwei Kleinkindern für mich anstrengender ist als den Ironman auf Hawaii zu laufen. Dass ich die Elternzeit nicht in dem Maße genießen kann, wie es vielleicht andere Mütter tun, obwohl ich das auch gerne würde. Dass ich meinen Mann um seinen Bürojob besonders am Montagmorgen beneide, wenn mir fünf Tage gefühlter alleiniger Erziehung bevorstehen. Trotz wertvoller Unterstützung meiner Mutter und meiner Schwiegereltern, die mir ab und an die Kinder abnehmen, fühle ich mich doch oft eingesperrt, eingeengt und fremdgesteuert.

Gott sei Dank merke ich aber auch, dass mein Mama-Potential noch nicht voll entfaltet ist. Da ist noch Luft nach oben. Meine Tage werden noch kommen. Und dann spielen die Kinder und ich Monopoly, tauschen uns über den letzten Disney-Film aus und lesen zusammen mit der Taschenlampe unter der Bettdecke einen spannenden Fantasy-Roman. Irgendwann…Bis dahin werde ich aber sicher leider noch oft genug genervt vor mich hin grummeln. Nicht nur am Frühstückstisch.Bist du genervt?

10 Gedanken zu „Bist du genervt?“

  1. Maria sagt:

    Hallo,

    also ich finde, dass du auch mal genervt sein darfst ohne dich immer gleich schlecht zu fühlen oder zu hinterfragen. Ich bin auch öfters genervt und finde es am schlimmsten, wenn dann immer gleich die, fast schon mit einem moralischen „du darfst das aber nicht“ Unterton, Frage kommt ob man genervt ist. Es gehört auch zum Leben dazu, das man nicht alles mag und dies auch zeigen darf. Aber es ist natürlich auch nicht schön (für einen selbst und die anderen die es ertragen müssen), wenn einen alles nervt und ich finde deine Idee auf dem anderen Blog sehr schön. Ich freue mich schon auf die vielen Glücksmomente bei Twitter.

    Gruß,

    Maria

  2. Frühlingskindermama sagt:

    Das kenne ich nur zu gut von den Wochenenden und Urlauben, wo mir schnell alles zuviel wird. Unter der Woche geht es glücklicherweise, weil jeder seinen Alltag lebt und man die Knder nicht pausenlos um sich herum hat. Ich bin weniger genervt von den vielen kleinen Malheuren, die Kindern passieren (da rollt mein Mann viel schneller mit den Augen), aber von der Langeweile beim Spielen und der ständigen Inbeschlagnahme, da meine Kinder nicht gern allein spielen. Mit meinem Großen (4) kann man schon „vernünftige“ Dinge machen, die mir auch Spaß machen (vorlesen, puzzeln, Kindertheater), aber wenn die Kleine dabei ist, geht das nicht gut. Mit zweien ist das nochmal ungleich komplizierter. Manchmal fange ich einfach an, die Spielsachen sauberzumachen, und dann helfen sie plötzlich beide mit. Für mich wenigstens etwas Sinnvolles und ihnen macht es Spaß.
    Ich wünsche Dir, dass Du ein wenig Kraft und Gelassenheit aus eurer regelmäßigen Entlastung heraus (die wir nicht haben) ziehen kannst und dass die Kinder schnell älter werden;). Und ich finde es ganz wichtig, dass man auch dem Partner gegenüber immer wieder, wenn es sein muss, sagen kann, dass man genervt und gestresst ist. Es wird ja nicht besser, wenn man es runterschluckt.
    Liebe Grüße!

  3. Verena sagt:

    ooohh…das kenne ich zu gut. Auch wenn ich seit einem halben Jahr wieder arbeite, können die Nachmittage voll Geschrei und sonstigen zermürbend sein.
    Da lasse ich gerne mal meinen Mann abends mit zwei tobenden unter 3 Jährigen allein zurück, nur um ins Fitnessstudio zu gehen. Fies ‚ ne? Aber egal,
    Fast jeden Morgen am Wochenende sind die Kinder erstmal quackig, weil noch müde von der Woche und sich wieder finden müssen in der Familie. Aber Sonntagnachittag geht es wieder ;-)
    Willkommen Montag, es geht wieder alles von vorn los ..,

    1. Christine sagt:

      Liebe Verena,

      herzlich willkommen auf meinem Mama Blog!
      Ich finde es bewundernswert, dass du nach so einem Tag überhaupt noch an Sport denken kannst! Ich bin dann meist total platt und nur noch reif für die Couch :)
      Sei lieb gegrüßt
      Christine

  4. Katja Schönefeld sagt:

    Huhu noch mal :)

    Versteh mich nicht falsch, aber ich liebe deinen Schreibstil. :D Nicht nur, dass du mich mit deinen Beiträgen fesselst – du zauberst mir auch ab und an ein Grinsen auf die Lippen. :D

    Das Thema Spielen kenne ich hier auch – aber inzwischen bin ich überzeugt davon, dass es bei mir selbstgemachtes Leid war. Von Anfang an hatte ich unserem Sohn beigebracht mit ihm zu spielen. Oder mein Mann tat es halt – aber irgendwer bespaßte ihn immer. So hat er nie gelernt sich auch mal 5 Minuten selbst zu beschäftigen. Stattdessen steht er lieber alle paar Minuten neben mir und fragt, was er jetzt machen könne – oder wir mit ihm. Ich bin gerade dabei ihm das abzugewöhnen, in dem ich ihm einen Wecker stelle und sage, dass er sich jetzt 10 Minuten mal ganz alleine beschäftigt und ich mir natürlich hinterher ansehe, was er gebaut/ gebastelt/ gemalt hat. Bevor der Wecker klingelt, soll er sich bitte nur melden, wenn er schwer verletzt ist oder es brennt (übertrieben gesagt).

    Klingt hart? Mag sein – aber ich tue es nicht um ihn zu quälen! Einerseits wird es nicht ein Leben lang jemanden geben, der ihn bespaßt und er soll auch etwas Eigenkreativität entwickeln … andererseits kann ich in den 10 Minuten etwas schaffen, dass mich auch selbst zufriedener macht. So haben wir quasi eine Win-win-Situation… Von der er nur noch nichts weiß. ^^

    Liebe Grüße,
    Katja

    1. Christine sagt:

      Was gibt es da falsch zu verstehen, wenn du meinen Schreibstil magst? ;-) Das freut mich, wenn ich dich damit ab und an zum Lachen bringen kann. Manche Situationen hält man ohne Humor eben nicht aus (auch nicht beim Schreiben).
      Schön, dass du eine Möglichkeit beim Spielen gefunden hast, die euch beide etwas bringt. Ich finde, dass Kinder unbedingt auch lernen müssen, sich mal alleine zu beschäftigen oder gar auch mal Langeweile auszuhalten. Solange es im gesunden Maß ist und es trotzdem auch zu bestimmten Zeiten Mamas oder Papas ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt.
      Liebe Grüße
      Christine

  5. Torben sagt:

    Hallo, einige deiner Beiträge hören sich resigniert an. Aber spätestens beim zweiten Kind weiß man doch was auf einen zukommt. Natürlich ist es jetzt leicht von mir, so etwas zu behaupten, denn ich brauche nur um 17:00 Uhr nach Hause zu kommen (Oh, Papa ist da!), kurz mit den Kindern (4w und 2m)zu spielen, helfen das Abendessen vorzubereiten und dann eins der beiden ins Bett zu bringen (Wie hast du denn das geschafft, dass er jetzt schon schläft? – Innere Ruhe Schatzi ;-) und ich weiß, wie genervt meine Frau oftmals ist. Das wird aber das Grundproblem aller Erziehenden sein (die dies nicht dem Fernsehprogramm überlassen). Kinder leben nur für den Augenblick und denken nicht an morgen. Natürlich ist es unfair, dass es in der Regel die Frauen trifft, nicht nur weil Männer nicht stillen können, sondern weil sie in der Regel auch mehr Geld bekommen (manche auch verdienen) – wir könnten es uns überhaupt nicht leisten, so zu leben, wie wir es tun, wenn wir von einem Gehalt meiner Frau leben müssten. Das kann man jetzt bejammern und klagen, dass die Regierung nichts dafür tut, dass Kinder haben attraktiv wird (fragt mal die Generation eurer Mütter, was die alles für Previlegien hatten) oder aber man muss Wege aus diesem Dilemma finden. Meine Frau geht wann immer möglich ihrem Hobby nach, auch wenn sie eigentlich zerschlagen, müde und kaputt ist. Hinterher fühlt sie sich immer besser! Gelgentlich vergesse ich, dass ich ihr diesen Freiraum eingestehen und ihr während der Zeit uneingeschränkt den Rücken freihalten muss (…aber die Sportschau…) In diesen Momenten sieht mann, was es bedeutet uneingeschränkt für die Kinder zur Verfügung zu stehen und ist zugegebenermaßen mitunter auch froh, zur Arbeit zu müssen.

    Aber, wer Kinder nicht der Kinder wegen hat oder mit einem überfordert ist, der sollte es dabei belassen – bisher ist es ja (noch) kein gesellschaftlicher Makel, kein (oder „nur“ ein) Kind zu haben.
    Man muss sein Kind dann am meisten lieben, wenn es es am wenigsten verdient – sonst vielleicht doch in den Knast!

    1. Christine sagt:

      Hallo Torben,

      willkommen auf meinem Mama Blog! Ich freue mich, dass du hergefunden und dir die Zeit genommen hast, so ausführlich auf meinen Beitrag zu antworten. Es ist in der Tat auch mal schön, Feedback von einem Vater zu bekommen, der ja meistens, wie du schon schreibst, den Großteil des Alltags gar nicht zuhause ist, ergo den unmittelbaren Stress mit den Kindern nicht in dem Maße mitbekommt wie die Mutter (oder die Bezugsperson, die sich von morgens bis abends um die Kinder kümmert). Es freut mich zu lesen, dass du deiner Frau in ihrer freien Zeit dann bedingungslos den Rücken freihältst (das ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit). Schön, dass du ehrlich zugeben kannst, dass du manches Mal froh darüber bist, in die Arbeit „flüchten“ zu dürfen. Diesen Impuls kann ich sehr gut nachvollziehen und es gibt sicher viele Mütter und Väter, denen es ab und an ähnlich geht.
      Danke für deine Meinung!
      Viele Grüße
      Christine

  6. Birgit sagt:

    Wieso müssen Eltern mit den Kindern spielen? Kinder sollten alleine spielen oder mit den Geschwistern oder den Freunden im Kindergarten. Ich spiele nicht mit meinen Kindern. Das sollen sie gefälligst selbst machen. Ich bin jetzt erwachsen und dieses auf den Knien-Rumrutschen ist mir zu langweilig. Ich spiele lieber Karten mit ihnen oder Mensch-ärgere-dich-nicht oder sie helfen mir beim Kochen / Backen. Wenn ich an der Nähmaschine sitze dann wollen sie meist selbst etwas von Hand nähen. Wenn ich stricke wollen sie den Webrahmen oder die Strickliesel. So geht es mir viel besser und ich mache tagsüber das, was MIR gefällt. Meine Kinder müssen sich anpassen und mir helfen oder selbst für sich was spielen, sich alleine beschäftigen. Jetzt mal ganz ehrlich: wir übertreiben doch total mit dieser Aufmerksamkeit für diese kleinen Monster! So verlernen sie total, dass sie nicht das Zentrum des Universums sind, Frustrationstoleranz Null! und sie lernen nicht, sich auf Erwachsene einzustellen. Im Gegenteil, immer sollen sich die Eltern auf die Kinder einstellen. Was für ein Kindergarten! Früher hatten die Mütter gar keine Zeit für ihre Kinder: nach der morgendlichen Versorgung (Frühstück) mussten die Kinder raus bis zum Mittagessen oder in die Schule. Sie hatten noch viele Pflichten in Haushalt oder dem Bauernhof. Die Mutter hatte viel Arbeit mit dem Haushalt und hat oft noch dem Mann im Stall geholfen. Diesen Frauen war es sicher nie langweilig und sie empfanden auch die Kinder nicht also so dermassen anstrengend wie das heutige Mütter oft tun….ich denke aber, dass die Lebenstüchtigkeit im Selbsterproben und Selbstmachendürfen und der Übergabe von Verantwortung an die Kinder resultiert und da waren frühere Generationen besser als wir, die wir unseren Nachwuchs zu sehr verwöhnen.

    1. Christine sagt:

      Ein interessanter, aber auch mutiger Ansatz!
      Ich glaube auch, dass unser Zeitalter zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Heute hat die Mutter die Freiheit, sich für eine Komplettbetreuung (noch Monate und Jahre) nach der Geburt zu entscheiden. Der Fokus liegt also viel stärker auf dem Kind. Und irgendwann wird aus dem Herumtragen und Beobachten ein Spielen mit dem Baby. Erst auf der Krabbeldecke, anschließend auf dem Bauteppich. Ich finde es ist schwierig, irgendwann bewusst eine Grenze zu setzen und zu sagen: Ab jetzt spiel bitte alleine oder mit deinen Geschwistern/Freunden! Aber wichtig wäre es vielleicht. Sowohl für die Kinder als auch für uns Mütter…
      Danke dir, Birgit, für deinen gut durchdachten Gedankengang!

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