Lebensfragen

Warum ich gerne schon als Kinderlose von meiner Hochsensibilität gewusst hätte

Dass ich hochsensibel bin, davon erfuhr ich erst viele Monate, nachdem mein zweiter Sohn geboren wurde. Rückblickend stellte ich mir so manches Mal die Frage, ob es etwas geändert hätte, wenn ich schon als Kinderlose von meinem hochsensitiven Wesenszug gewusst hätte. Wäre ich von postpartalen Depressionen verschont geblieben? Von all den dunklen Stunden, in denen ich die Mutterrolle bereut habe? Und die wohl entscheidende Frage von allen: Hätte ich heute überhaupt Kinder?

„Wie geht es jetzt weiter?“ Es war diese Frage, die meinem Freund und mir wohl unabhängig voneinander immer wieder durch den Kopf ging. Wir merkten beide, dass unsere Beziehung an dem Punkt angelangt war, an dem wir intensiver über unsere gemeinsame Zukunft nachdachten. Lange genug waren wir inzwischen zusammen, noch länger kannten wir uns und es war uns beiden klar, dass wir auch den Rest unseres Lebens gemeinsam miteinander verbringen wollten.

Und nachdem mein Freund herausgehört hatte, dass er mir baldmöglichst auf Knien die Frage aller Fragen stellen dürfe, sprachen wir also auch über Kinder. Mit lauter Herzchen in den Augen, verklärtem Blick in sämtliche Kinderwagen, die uns auf der Straße entgegenkamen und romantischer Visionen Richtung Zukunft, in der wir mit zwei fröhlichen Kindern an der Hand durch den Zoo spazieren oder Enten im Park füttern, war die Kinderfrage schnell geklärt.

Natürlich wollten wir welche! Und zwar genau zwei davon. Im Idealfall das Erste noch vor der Hochzeit, damit wir direkt als richtige Familie, inklusive gleichem Nachnamen, unser Glück besiegeln konnten. Der positive Schwangerschaftstest kurz nach unserer Verlobung besiegelte diesen Packt, nichts konnte unser Glück noch trüben. Es war wie in einer kitschigen Komödie.

Warum ich gerne schon als Kinderlose von meiner Hochsensibilität gewusst hätteNeun Monate schwebte ich doppelt auf Wolke Sieben. Freute mich einerseits auf mein ungeborenes Kind und plante auf der anderen Seite meine Hochzeit. Das Leben hätte nicht schöner sein können! Und dann gebar ich unseren Sohn und dunkle Wolken trübten mein Gemüt. Die Wochenbettdepression zog ein.

Mein neues Leben empfand ich ab der ersten Sekunde nicht wie ein Geschenk, sondern nur noch wie einen Tür- und Fensterlosen Vogelkäfig, in dem ich nicht mal Platz zum Flügelausbreiten hatte.

Mein altes Leben war mit der Geburt des Kindes bis auf weiteres verschluckt worden, die Verantwortung für den neuen Erdenbürger schier erdrückend. Keine spontanen, kinderlosen Ausflüge mehr. Kein Ausschlafen am Wochenende, nein, nicht mal Durchschlafen war Monate über Monate angesagt. Der Schlafmangel machte mir ab der zweiten Nacht extrem zu schaffen (in der Ersten regierten noch erfolgreich die Hormone) und er tut es heute noch, wenn mal einer der Kinder nachts aufwacht, aufgrund von Krankheit oder einfach nur Hunger, müde, Pipi, kalt.

Warum ich gerne schon als Kinderlose von meiner Hochsensibilität gewusst hätteWie wäre es also gewesen, wenn mir bereits vor der Kinderplanung klar gewesen wäre, was für ein empfindsamer und freiheitsliebender Mensch ich bin?

Dass mir dreißig Minuten am Abend eben nicht zur vollständigen Regeneration genügen und ich oft nicht so gelassen auf zwei zankende Geschwisterkinder reagiere, wie ich es mir damals so rosig ausgemalt hatte? Damals, als ich Kinderlose über mögliche, nervliche Zerreißproben nur in entspannten Momenten auf dem Sofa nachgedacht hatte, falls ich überhaupt mehr als zwei Sekunden für solche Gedanken aufwandte?

Hätte ich mich in dem Wissen, dass ich schneller Raum zum Rückzug benötige, super Geräuschempfindlich und sofort überstimuliert bin, sobald alles um mich herum nur noch herumwuselt, hätte ich mich in dem Wissen für Kinder entschieden?

Wenn ich länger darüber nachdenke, lautet die ehrliche Antwort darauf: Ja!

Denn ich glaube nicht, dass ich alleine mit dem Wissen meiner Hochsensitivität besser darauf vorbereitet gewesen wäre, was es wirklich bedeutet, vierundzwanzig Stunden am Tag Mutter zu sein. Nein. Ich hätte mich garantiert genauso unverzagt und naiv an das Wunschmodell namens Familie herangetraut. Die tatsächliche Dauerbelastung, nonstop Kinderaction und den täglichen Organisationskampf kann man vorher weder üben noch nachempfinden. Weder als hochsensible Person, noch als Normalsensible.

Warum ich gerne schon als Kinderlose von meiner Hochsensibilität gewusst hätteOptimistische Sätze (und aus Muttersicht völlig an der Realität vorbei) wie „Wird schon nicht so schwer werden, andere kriegen das ja auch hin“, „Babies sind sicher nicht so anstrengend, die schlafen doch eh den ganzen Tag“ oder „Dann rufen wir eben spontan den Babysitter an und nehmen uns Zeit für uns, wenn wir eine Auszeit brauchen“ hätten auch aus meinem Mund kommen können oder sind es wahrscheinlich auch des Öfteren, frag mal bei nächster Gelegenheit meinen Mann!

Aber vielleicht kann er es dir auch nicht mehr sagen, denn, dass man solche Sätze von sich gegeben hat, verdrängt man als erschöpfte Eltern im Allgemeinen gerne genauso wie im Nachhinein all die schlaflosen Nächte, die Schmerzen bei der Geburt oder die kräftezehrende Stillzeit.

Das scheint ein toller Mechanismus zu sein, nur leider gilt er eben nur für die Vergangenheit. In dem Moment, in dem du all das durchmachst, schlägt es einer Hochsensiblen noch einmal doppelt und dreifach um die Ohren (und nebenbei gesagt habe ich die Geburtsschmerzen nicht vergessen).

Nein, die Kinderfrage wäre damit nicht vom Tisch gewesen. Lange Zeit habe ich mein Schicksal bedauert, heute kann ich das Ganze Gott sei Dank überwiegend als einen Sinngebenden Lebensinhalt empfinden, an dem ich wachsen und mich in lebenswichtigen Werten wie Liebe und Mitgefühl üben kann. Sowohl mir, als auch den Kindern gegenüber.

Warum ich gerne schon als Kinderlose von meiner Hochsensibilität gewusst hätteWas die Depressionen betrifft: Tja, wer weiß schon, wie es mir ergangen wäre, hätte ich vorher von meiner Hochsensibilität gewusst. Das abzuwägen scheint mir müßig. Immerhin kann eine postnatale Depression sowohl hochsensible, als auch nicht-hochsensible Mütter treffen und es spielen viele Faktoren eine Rolle zum Ausbrechen dieser psychischen Krankheit.

Und dennoch bin ich mir ziemlich sicher, dass es für mich hilfreich gewesen wäre, hätte ich schon länger von meiner hochsensitiven Seite gewusst und mich mit ihr bewusst auseinander setzen können. Aber so war ich unmittelbar nach Maxis Geburt eine völlig überforderte Neumutter, die sich nicht traute, Verwandte und Bekannte bereits nach dem ersten Besucher aufgrund von Stress und geistiger Erschöpfung wieder Richtung Wohnungstür zu schieben.

Statt eine Erklärung für meine gestresste Seele zu haben, stresste ich mich zusätzlich mit Selbstvorwürfen.

Wie sieht denn das aus, wenn ich pro Tag nur einen Besucher zum Babygucken empfange? Warum halte ich das Geschrei meines eigenen Kindes bereits nach ein paar Sekunden nicht mehr aus? Und warum, Herrgott noch mal, kann ich mich einfach nicht über meine Mutterrolle freuen?!

Schamgefühle und Schuldgefühle wechselten sich gegenseitig ab. Erst, nachdem ich zufällig einen TV-Bericht über hochsensible Personen gesehen hatte und endlich erkennen konnte, dass auch ich zu den hypersensitiven Menschen zähle, begann ich, auch rückblickend mitfühlender auf mich und mein Muttersein schauen zu können und Verständnis für mein damaliges Verhalten aufzubringen.

Endlich hörten diese „Was ist falsch an mir?“ und negativ behafteten „Wieso bin ich so empfindlich?“ oder „Warum muss ich mich immer so anstellen?“-Fragen auf.

Und trotzdem dauerte es noch lange, bis ich auch mit dem Thema „Regretting Motherhood“ meinen Frieden finden und meine Mutterrolle annehmen konnte. Das alleinige Wissen um meine Überempfindlichkeit war dabei nicht das Zaubermittel. Aber es half mir (und hilft mir heute immer noch!), mich immer wieder daran zu erinnern, auf mich zu achten und mich um meine Bedürfnisse zu kümmern. Wann wird mir etwas zu viel? Wo darf ich nach Unterstützung bitten? Wann verbringe ich mal wieder Zeit nur mit mir alleine?

Warum ich gerne schon als Kinderlose von meiner Hochsensibilität gewusst hätteDie dunklen Wolken überschatteten unsere neue Familie noch eine ganze Weile. In genau diese Zeit fiel auch unsere Hochzeit, aber an dem Tag konnte die Depression mir zum Glück nichts anhaben. Zu tief war unsere Liebe, zu fest das Band, das meinen Mann und mich verband. Eine Liebe, die sich auch in den darauf folgenden, dunklen Monaten nicht vertreiben ließ. Gott sei Dank!

Oft lachen wir gemeinsam über unsere damalige Naivität, was das scheinbar so einfache Zusammenleben mit zwei Kleinkindern betrifft. Manchmal heulen und fluchen wir auch gemeinsam, und das wird wohl auch in Zukunft immer mal wieder so sein. Aber das ist nicht schlimm. Die Hauptsache ist doch, dass ich heute um meine hochsensible Seite weiß und mir immer wieder zugestehe, Grenzen zu setzen und Freiräume zu schaffen. Nur dann findet sich auch ab und an eine offene Tür im Vogelkäfig.

7 Gedanken zu „Warum ich gerne schon als Kinderlose von meiner Hochsensibilität gewusst hätte“

  1. Frühlingskindermama sagt:

    Du schreibst mir aus der Seele und ich habe über dieses Thema auch schon oft nachgedacht. Bei mir war es so, dass ich zwar vor den Kindern nicht wusste, dass ich hochsensibel bin, aber schon merkte, dass mich vieles schnell anstrengte und ich mehr Regenerationszeit als andere brauche. Allerdings hätte ich niemals damit gerechnet, dass dies auch mein Verhältnis zu meinen Kindern betreffen wird. Ich dachte immer, eigene Kinder geben Kraft und Energie, und ich hatte auch nicht erwartet, dass (meine?) Kinder so fordernd sein würden. Ich wäre auch gern besser vorbereitet gewesen, aber ja, richtig vorstellen kann man sich das wohl nicht. Wahrscheinlich hätte ich die ganzen Gefühle trotzdem so empfunden, wie es eben war, aber mich nicht so zermartert deswegen. Der Prozess des Akzeptierens hat viel Kraft gekostet, die ich woanders gebraucht hätte, und da wäre es mit Sicherheit besser gewesen, wenn ich mich vorher schon mit dem Thema beschäftigt hätte.
    Liebe Grüße!

    1. Christine sagt:

      Das war bei mir tatsächlich auch mit ein Grund, überhaupt Kinder zu bekommen, dass ich dachte, sie würden mir mehr Energie und Kraft geben, als nehmen. Aber genau umgekehrt war es. Inzwischen ist es besser geworden, als in der Säuglings- und absoluten Kleinkindzeit und ich hoffe, dass die Richtung weiter bleibt. Im Nachhinein würde ich Niemandem raten, ein Kind anzuschaffen, um die Beziehung zu retten oder in Schwung zu halten oder um endlich Jemanden zu haben, der einen so annimmt, wie er ist. Das kann nur nach hinten losgehen. Man muss woanders seine Kraftquellen haben und Eigenliebe für sich entwicklen, anstatt die Liebe im Außen zu suchen. Wenn man dann trotzdem Kraft und Liebe aus der Beziehung zu seinen Kindern ziehen kann, ist es ein schönes Sahnehäubchen obenauf.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft, liebe Frühlingskindermama und sende dir gute Gedanken!

  2. Katarzyna sagt:

    Liebe Christine,

    toll, dass es diesen Blog gibt. Muttersein ist mehr Herausforderung als andere sich denken. Ich selbst empfand meine Hochsensibilität als Segen, auch noch nach der Geburt meiner Großen. Mit Kleinkind und Baby wurde sie jedoch zusehends zur Belastung für mich. Daher fange ich (erst jetzt) damit an, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen und werde Deinem Blog mit Sicherheit interessiert folgen. Alles Gute für 2017.

    Katarzyna

    1. Christine sagt:

      Liebe Katarzyna (was für ein schöner und interessanter Name – wo kommt der denn her? :-)),

      ich danke dir für deine lieben Worte zu meinem Blog! Interessant, wie unterschiedlich auch wir hochsensiblen Mütter untereinander unseren Wesenszug als Belastung oder Segen empfinden. Spannend, dass du erst jetzt die belastenden Aspekte stärker wahrnimmst.

      Ich freue mich, wenn du mal wieder reinschaust auf meinem Mama-Blog. Fühl‘ dich wohl hier und nimm‘ dir ruhig einen Cappuccino und Schokokekse aus der Küche ;-)

      Auch dir alles Gute für’s kommende Jahr!

      Viele Grüße
      Christine

  3. Anne sagt:

    Hallo, schreibe anonym, da in der gleichen Lage aber noch mitten im Prozess.
    Mich interessiert brennend , warum du dich trotz wochenbettdepressio n und Hochsensibilität für ein zwei tes Kind entschieden hast. Ich hatte nach dem ersten keine Kraft mehr und hadere jetzt sehr mit dieser Enscheidung.

    alles Liebe für Dich

    1. Christine sagt:

      Liebe Anne,

      zuallererst heiße ich dich ganz herzlich auf meinem Mama-Blog willkommen! Ich finde es überhaupt nicht schlimm, dass du anonym schreibst, aber ich finde es mutig und gleichzeitig schön, dass du mir einen Einblick in deine aktuelle Gefühlswelt gewährst!

      Deine Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, manchmal frage ich mich das Gleiche rückblickend auch immer wieder ;-) Ich glaube, es spielten auch mehrere Faktoren eine Rolle.
      Vielleicht klingt es etwas esoterisch/spirituell, aber ich hatte nach der ersten Geburt „irgendwie im Gefühl“, dass ich nochmal schwanger werden sollte. Und das am Besten so schnell wie möglich. Zum Einen war es die jahrelange Wunschvorstellung von mir und meinem Mann, zwei Kinder groß zu ziehen, zum Anderen hoffte ich ja immer noch auf ein Mädchen. Außerdem hatte ich die leise Hoffnung, dass irgendwann alles wieder gut werden würde, insbesondere die Beziehung zu meinem Ältesten (was ja Gott sei Dank auch so gekommen ist, aber das konnte ich damals ja nur mutmaßen).

      Ein bisschen leichtsinnig war das Ganze im Nachhinein betrachtet natürlich schon. Ich weiß auch gar nicht recht, was ich dir raten soll. Weil ich so ein starker Gefühlsmensch bin, würde ich spontan sagen: „Hör auf dein Gefühl, was dein Bauch dir sagt.“ Mit Einbinden des Verstandes würde ich vielleicht erst eine Therapie/psychologische Beratung o.ä. empfehlen, die dich erst einmal in deiner jetzigen Situation stabilisiert.

      Ich habe keine Ahnung, ob ich mich bewusst für ein zweites Kind entschieden hätte, wenn noch längere Zeit bis zur nächsten Schwangerschaft vergangen wäre. Je älter Maxi wurde, desto größer wurde die postnatale Depression nämlich erst einmal bei mir (zusätzlich zu dem „normalen“ Stress, den Babies und Kinder nun mal mit sich bringen und den jede Mutter, jeder Vater kennt, egal, ob hochsensibel oder nicht). Von meiner Hochsensibilität habe ich übrigens erst viel später erfahren, da war mein zweiter Sohn bereits ein Jahr alt.

      Ich kann dir auf jeden Fall versichern, dass es mit zwei Kindern sowohl viele Vorteile, als auch Nachteile gibt, aber das wird dir sicher jede Zweifachmama bestätigen können ;-) Es ist schön zu sehen, wenn die Geschwister sich haben und miteinander spielen können, aber genauso oft gibt es nervenzehrende Streitereien, Eifersüchteleien, usw., die mich insbesondere in meiner Hochsensibilität schnell an meine Grenzen bringen.

      Vielleicht ist auch die Frage, aus welchen Beweggründen du noch über ein zweites Kind nachdenkst? Möchtest du gerne noch ein Kind oder hast du eher das Gefühl, deinem Umfeld (Mann, Familie,..) oder der „gesellschaftlichen Norm“ damit gerecht zu werden?

      Ich glaube, mit nur einem Kind auf Dauer hätte ich immer das Gefühl gehabt, dass ein Familienmitglied noch fehlt. Ich weiß nicht, ob ich das Risiko trotz Depression eingegangen wäre.

      Ich hoffe, ich konnte dir deine Frage beantworten und dir ein bisschen weiterhelfen.
      Ich wünsche dir, dass du eine Entscheidung für dich triffst, mit der du dich, bzw. ihr euch als Paar wohl fühl(s)t.

      Wenn du noch Redebedarf hast, darfst du mir auch sehr gerne eine Mail schreiben: mail@pusteblumen-fuer-mama.de

      Alles Liebe und Gute für dich!
      Christine

      (Nachtrag vom 08.11.17: Ich habe die Frage auch nochmal ausführlich in meinem Blogbeitrag „Ein weiteres Kind trotz Wochenbettdepression?“ beantwortet)

  4. Sommermama sagt:

    Wenn man weiß, dass man hochsensibel ist, einen das erste Kind schon anstrengt/fordert, man seine Freiräume für Regeration braucht, warum entscheidet man (Frau) sich dann überhaupt für ein zweites Kind?
    Ich bin mir gerade sehr unsicher, ob mich das zweite Kind total aus der Bahn werfen wird und durch den doppelten Kinderalltag zu wenig zu mir selbst finden werde.
    Was ratet ihr mir? Mit meiner fast zwei Jahre alten Tochter hat es sich gerade halbwegs eingespielt und normalisiert, dass ich auch mal was alleine unternehmen, sogar Kurzurlaub machen kann. Mit zwei Kindern kann ich das meinem Mann/Babysitter nicht mehr so einfach zumuten?!

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