Lebensfragen

Steht mir die Hochsensibilität im Weg, eine gute Freundin zu finden?

„Hallo Christine! Über deine Nachricht habe ich mich sehr gefreut. Gerne können wir uns die Tage mal treffen. Ich melde mich dann bei dir, wenn es passt. Liebe Grüße Stefanie.“ Ich starrte auf mein Handy und konnte es kaum glauben. Stefanie*, die sympathische Mutter von Moritz, der mit meinem Mini in die gleiche Kindergartengruppe geht, hatte tatsächlich positiv auf meine Nachricht reagiert und einem Kaffeetrinken zugestimmt. Wir hatten uns am Tag der Eingewöhnung unserer Kinder kennengelernt, eine Woche, nachdem wir in das kleine Städtchen an der Nordseeküste gezogen waren, und uns nett zwischen Schaukel und Sandkasten unterhalten. Und trotzdem verfolgte mich die eine Frage: Würde es diesmal klappen? Könnte aus dem einmaligen Kaffeetrinken Freundschaft werden?

„Die Liebe kommt und geht, doch Freundschaft bleibt.“ „Freunde sind immer für einen da, auch wenn die Beziehung scheitert.“ Es sind Sprüche wie diese, die bei mir noch nie ins Schwarze trafen. Wenn mir in meinem Leben etwas wichtig war, dann die partnerschaftliche Beziehung. Inzwischen bin ich über fünf Jahre mit meinem Mann verheiratet und ich kann sagen, dass er der wichtigste Mensch in meinem Leben ist. Nicht nur das, er ist auch der Mensch, mit dem ich über alles reden kann, sogar über Dinge, die die Beziehung betreffen, für die andere Frauen ihre beste Freundin anrufen würden.

Das liegt zum einen daran, dass unsere Kommunikation stimmt. Zum anderen daran, dass ich gar keine beste Freundin habe, die ich in diesem Fall anrufen könnte.

Trotzdem sehne ich mich nach einer tiefgründigen, freundschaftlichen Beziehung zu einer anderen Frau. Und manchmal frage ich mich, ob es an meiner Hochsensibilität liegt, dass ich nicht behaupten kann, eine beste Freundin zu haben.

Steht mir die Hochsensibilität im Weg, eine gute Freundin zu finden?Alleine die Tatsache, dass ich hochsensibel bin, kann natürlich nicht der Grund sein. Dann gäbe es zigtausende Frauen, die aufgrund ihrer Überempfindlichkeit keine Freundinnen hätten. Dann würde bei Wikipedia in der Aufzählung der typischen Merkmale einer hochsensiblen Person stehen: Achtung! Besondere Spezies, die unfähig ist, eine dauerhafte Freundschaft einzugehen. Gott sei Dank steht es nicht dort, denn das gibt mir Hoffnung!

Als junges Mädchen fiel es mir bemerkenswerterweise (und trotz Hochsensibilität) leicht, Freundschaften zu knüpfen, ja, sogar mehrere gleichzeitig zu besitzen und zusätzlich eine beste Freundin zu haben, mit der ich in der Schule den gemeinsamen Tisch und nachmittags die freie Zeit teilte. War ich damals einfach nur unverkrampfter? Hatte ich einfach nicht so hohe Ansprüche an eine Freundschaft?

Denn das muss ich zugeben: Von einer echten Freundschaft erhoffe ich mir ein Gegenüber, das auf meiner Wellenlänge ist. Eine Frau, die gerne ihren eigenen Charakter mit all ihren Macken mitbringen darf, aber mich mit meinen Macken genauso akzeptiert.

„Liebe Daniela, leider muss ich dir heute mitteilen, dass ich für unsere Freundschaft keine Energie mehr aufbringen kann…“ Die Zeilen niederzuschreiben fiel mir mindestens genauso schwer, wie einige Zeit vorher zu der Gewissheit zu kommen, dass unsere Freundschaft an einen Punkt gekommen war, an dem es nicht mehr weiterging.

Steht mir die Hochsensibilität im Weg, eine gute Freundin zu finden?Das Leben schenkt einem immer Weggefährten. Manche bleiben für immer an deiner Seite. Andere sind lediglich Wegabschnittsgefährten. Man trifft sich, geht ein Stück gemeinsamen Weges, um sich irgendwann an einer Weggabelung Lebewohl zu sagen, weil sich jeder in eine andere Richtung entwickelt. Nicht immer ist der Abschied leicht. Vor allem nicht, wenn nur einer von Beiden sich verabschieden möchte.

Und jetzt hatte ich Stefanie kennengelernt und mit ihr die Möglichkeit, eine neue Freundschaft aufzubauen. Würde sie als oberflächliche Bekanntschaft enden oder sogar in einer Seelenverwandtschaft?

Dass ich hochsensibel bin, erlebe ich oft als Vorteil. Ich habe eine psychosoziale Feinwahrnehmung, kann also schnell die Befindlichkeiten und Emotionen anderer Menschen wahrnehmen, was mir im Umgang mit mir nahestehenden Personen oft zugutekommt. Außerdem nehme ich bei mir ein gesundes, ausgeprägtes Harmoniebedürfnis wahr und kann stundenlang über tiefgehende Lebensfragen debattieren.

Ich dachte immer, die Hochsensibilität würde mir in Sachen Freundschaften helfen. Stattdessen erlebe ich gerade den Wunsch nach ehrlichem Tiefgang mehr und mehr als Hindernis.

Wie viele Frauen verspüren überhaupt wie ich den Wunsch, stundenlang über Gott und die Welt zu quatschen? Vor allem, wenn sie, wie ich, Mutter von Kleinkindern sind? Da liegen Erziehungsmethoden oder der Streit mit der Tagesmutter auf dem Tisch und weniger die Frage, wie es nach dem Tod weitergehen könnte. Verständlich, aber mir auf Dauer zu wenig.

Steht mir die Hochsensibilität im Weg, eine gute Freundin zu finden?Und das genau macht es mir so schwer, auf unbekannte Frauen zuzugehen. Da ich nicht der Typ für viele oberflächliche Bekannte, sondern für wenige tiefe Freundschaften bin, erwarte ich wohl schon im ersten Kennenlernen den perfekten (im Sinne von tiefgründigen) Smalltalk. Verläuft das Gespräch zu flach, fällt mein Gegenüber in meinem Raster durch und hat kaum Chancen auf einen zweiten Versuch.

Dabei geht es mir gar nicht darum, ausschließlich über den Sinn des Lebens zu reden, aber ein gewisser Tiefgang darf schon drin sein. Schließlich bin ich auch an der Person vor mir interessiert, an ihren Sorgen, ihren Hobbies, ihren Interessen. Logischerweise erzählen aber die Wenigsten beim ersten Kennenlernen von ihren geheimen Sorgen. Ich würde ja auch Niemandem als erstes von meinem Blog oder meiner Zeit mit postpartalen Depressionen berichten! Ein schwieriger Spagat.

Auf meinem Mama-Blog lerne ich täglich viele nette Mütter kennen, die genauso hochsensibel sind wie ich. Ich bin also im regen Austausch und guten Kontakt zu mehr Frauen, als je zuvor in meinem Leben. Das erfüllt mich mit Freude! Und dennoch sind die meisten von ihnen nicht fassbar, lebt doch jeder sein eigenes Leben, meist hunderte Kilometer weit auseinander, sobald Notebook und Smartphone ausgeschaltet sind.

Einmal hatte ich das Glück, eine liebe Blogleserin und Mutter von zwei Mädchen am Strand meiner neuen Heimat treffen zu dürfen. Allerdings war sie nur für die Zeit ihres Urlaubs hier. Jetzt geht Jeder wieder seiner Wege. Auch eine andere Internetbekanntschaft verlief nach einem schönen Treffen im Sande, obwohl die sympathische Mutter von zwei Jungs sich auf jeden Fall wieder melden wollte.

Steht mir die Hochsensibilität im Weg, eine gute Freundin zu finden?

Wäre Katharina, meine damalige Nachbarin, mit Mann und Kind nicht eines Tages zwei Stockwerke tiefer eingezogen, hätte ich wohl eine gute Freundin im Leben verpasst (und meine Jungs eine tolle Sandkastenfreundschaft). Oder Kerstin, die ich (damals noch kinderlos) auf der Arbeit kennengelernt habe! Denn um eine Freundschaft zu beginnen, muss man sich schließlich auch erstmal über den Weg laufen! Noch ein Punkt, an den ich oft genug komme: Wo findet man so eine potentielle (beste) Freundin?

Inzwischen haben Stefanie und ich uns schon mal auf einen Kaffee getroffen. In einem Café mit Kinderspielecke versteht sich. Mini und Moritz waren schließlich mit von der Partie. Ohne Kinder treffen sei ein Ding der Unmöglichkeit, immerhin warten bei Stefanie zuhause auch noch die wenige Wochen alten Zwillinge.

Das ist halt auch so eine Sache mit Mütter-Freundinnen. Ein Treffen ohne Kinder ist für viele nicht nur der Organisation halber undenkbar. Ist doch toll, wenn die Kleinen miteinander spielen! Oder auch jegliche Konversation zwischen den Mamis durch permanente Zwischenrufe im Keim ersticken.

Aber auch kinderlose Frauen in meinem Alter kennenzulernen ist bei meinen Freizeitaktivitäten derzeit auch eher schwierig. Einmal die Woche arbeite ich ehrenamtlich in einem Krankenhaus und besuche Patienten. Meine jüngste Kollegin ist zwanzig Jahre älter als ich. Ansonsten trifft man mich nachmittags auf dem Spielplatz oder im Nichtschwimmerbecken des örtlichen Schwimmbades.

Die Chance, in meinem Alltag eine Nicht-Mutter für eine langfristige Freundschaft zu finden, ist wohl kleiner, als die berühmte Nadel im Heuhaufen ausfindig zu machen.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht mit uns beiden, mit Stefanie und mir. Die nächsten zwei Wochen würde es eng sein bei ihr. Sie will sich dann wieder melden.

Steht mir die Hochsensibilität im Weg, eine gute Freundin zu finden?Auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen, meine Erwartungen in Zukunft einfach etwas herunter zu schrauben. Nicht zuviel Gewicht in einen Smalltalk zu legen und einfach ein wenig Langsamkeit walten zu lassen. Begegnungen einfach mal geschehen und Zukünftiges auf mich zukommen zu lassen, ohne direkt zu viel oder zu wenig hinein zu interpretieren. Einfach, einfach, einfach. So einfach wird es für mich sicher nicht.

Manchmal wünsche ich mir eben schon, einfach spontan bei der besten Freundin anrufen zu können und sie zwanzig Minuten später bei mir zuhause am Kaffeetisch sitzen zu haben, während wir Waffeln essen und einfach nett plaudern.

Was macht Freundschaften so kompliziert? Wie verbindlich oder unverbindlich muss es heutzutage sein? Gibt es überhaupt noch so etwas wie das Phänomen beste Freundin? Oder ist es ein oberflächlicher Zustand, den zwei Frauen sich gegenseitig einreden, um nicht auf ihre innere Einsamkeit blicken zu müssen? Das rosa Schildchen mit dem Aufdruck „Für die beste Freundin“ auf dem Titelfoto bekam ich vor Jahren von meiner Schwester geschenkt. Sie ist zwar „nur“ meine Schwester, aber immerhin die längste, weibliche, gleichaltrige Konstante in meinem Leben.

Das Schild hängt seit Jahren in meiner Wohnung, auch jetzt nach dem Umzug, hat es einen Ehrenplatz auf meiner Fensterbank bekommen. Es ist für mich wie ein Beweisstück, dass ich einer Frau so wichtig bin, dass ich den Titel „beste Freundin“ verdienen könnte. Mehr noch, es steht auch gut sichtbar für Besucher dort. Nicht, dass Jemand meinen könnte, ich wäre so arm dran, keine beste Freundin zu haben. Hat doch schließlich jede Frau. Oder?

(* alle Namen sind wie immer geändert worden, um die Anonymität der Personen zu wahren)

10 Gedanken zu „Steht mir die Hochsensibilität im Weg, eine gute Freundin zu finden?“

  1. Lisa sagt:

    Liebe Christine,
    und schon wieder denke ich,du sprichst mir aus der Seele :) Ich kenne das sehr gut.Während der Schulzeit hatte ich genau das:Sehr gute Freundinnen,mit denen man tolle Gespräche führen konnte und die Hochsensibilität kein Hindernis sondern eine Bereicherung war.Leider hat es sich durch Umzüge und andere Lebenspläne getrennt.Was geblieben ist ist der Wunsch wieder so jemanden zu finden – schwierig mit wenig Zeit durch Kind,Job und Co.
    Was mir in Punkto Freundschaft und Hochsensibilität auch noch aufgefallen ist: Aufgrund der Empathie passiert es zumindest mir oft,dass andere keine Freundin in mir suchen,sondern einen halben Psychologen oder jemand der sich um sie kümmert.
    Liebe Grüße,
    Lisa

    1. Christine sagt:

      Liebe Lisa,

      ich freue mich, mal wieder von dir zu lesen!! Wie geht es dir? Seid ihr inzwischen umgezogen? Ich hoffe, es hat euch an ein schönes Fleckchen Deutschlands verschlagen und du bist glücklich dort.
      Den Punkt, den du ansprichst, mit dem Hobby-Psychologen, kann ich gut nachvollziehen. Ich weiß sehr gut, was du meinst! Zum Glück habe ich unter meinen wenigen Freundinnen aus der Heimat Niemanden darunter mit diesem Symptom :-) Allerdings kenne ich einige andere Personen in meiner Umgebung, die ohne Punkt und Komma von sich erzählen und diesen Erzähldrang haben. Die Tagesmutter von Mini ist z.B. so eine. Da muss ich regelrecht in eine winzige Atempause mein Anliegen hineinquetschen, obwohl ich es sehr unhöflich finde, Jemanden beinahe zu unterbrechen. Aber anders geht es leider nicht, ansonsten würde sie mich bis zum Abend unterhalten…

      Ich wünsche dir viel Kraft für’s Abgrenzen!! Liebe Grüße
      Christine

  2. Agnes sagt:

    Liebe Christine,
    seit ich deinen Blog lese, habe ich manchmal das Gefühl, du wohnst bei uns zu Hause und schreibst über mich. Sicher nicht ganz genau, aber bei so vielen Beiträgen denke ich mittlerweile, ich bin ja doch nicht alleine so. Das sehe ich auch an den Kommentaren. Aber wo sind denn die ganzen Mädels bloß „haarerauf, seufz“!? Ein Lämpchen auf der Stirn wäre manchmal ganz nett.
    Vielen Dank für deine Beiträge! Sie haben mir in den letzten Tagen immer mal wieder geholfen, wenn ich kurz vorm Durchdrehen war!
    Alles Liebe, dir und deiner Männerbande!
    Liebe Grüße
    Agnes

    1. Christine sagt:

      Liebe Agnes,

      sei herzlich willkommen auf meinem Mama-Blog für hochsensible Mütter, auch, wenn du möglicherweise schon etwas länger mitliest! :)
      Ich finde es immer wieder spannend, dass sich so viele Frauen in meinen Texten wiederfinden, obwohl ich jedesmal denke: Ob das hier jetzt Jemanden interessiert? Freut mich wirklich sehr, dass du dich dadurch nicht so alleine mit deinen Gedanken und Gefühlen fühlst.

      Ja, das mit dem Lämpchen auf der Stirn wäre wirklich super! :) Hab auch gestern darüber nachgedacht, ob es irgendetwas geben könnte, woran wir suchenden Mädels zu erkennen wären…

      Viele liebe Grüße und halte durch!!
      Christine

  3. Carina sagt:

    Liebe Christine,
    mit diesem Beitrag hast du mir wieder aus der Seele geschrieben! Ich habe auch keine“ beste“ Freundin. Ja ich habe enge Freundinnen, mit denen ich auch über tiefergehende Dinge sprechen kann und denen ich auch ehrlich sagen kann wie es mir geht. Diese wohnen weiter weg.Aber diese eine beste Freundin, die gibt es nicht. Es gibt Zeiten, da macht mich das sehr traurig, dann gibt es Zeiten, da empfinde ich das nicht so schlimm. In meinem direkten Umfeld habe ich keine sehr enge Freundin. Manchmal würde ich mich schon gerne spontan auf einen Kaffee treffen mit einer Freundin. Mit den Müttern mit denen ich mich hier ab und zu treffe drehen sich die Gespräche dann meistens auch um die Kinder.
    In meiner Teenagerzeit hatte ich beste Freundinnen.
    Manchmal denke ich, es muss sie doch hier irgendwo geben, die eine, die „Seelenverwandte“. Bisher habe ich sie noch nicht gefunden.
    Danke für deinen Beitrag, überhaupt für deinen Blog, er ist sehr wertvoll für mich!

    Liebe Grüße
    Carina

    1. Christine sagt:

      Liebe Carina,

      ich wünsche dir von Herzen, dass du bald deine Seelenverwandte findest! Vielleicht ist sie ja bereits auf dem Weg zu dir ♡
      Ganz liebe Grüße, es freut mich zu lesen, dass mein Blog dir derzeit viel gibt!!

      Christine

  4. Elle sagt:

    Liebe Christine,

    nie ist es gut gegangen mit einer sogenannten besten Freundin und mir. So wirklich verdient hat den Titel keine. Dennoch habe ich viele gute Freundinnen, auf die ich mich verlassen kann. Da bedarf es keiner Titelvergabe mehr. Und damit habe ich meinen Frieden geschlossen. Ich brauche nicht die eine, mit der ich mir wohlmöglich noch ein Freundschaftstattoo stechen lasse!

    Gruß Elle

    1. Christine sagt:

      Hallo Elle,

      das ist doch schön, dass du für dich deinen Frieden gefunden hast in Punkto Freundinnnen/beste Freundin. Solange du genug Freundinnen hast, mit denen du durch Dick und Dünn gehen kannst, wenn auch vielleicht jeweils in anderen Bereichen, ist doch alles wunderbar. Ich freue mich für dich!!

      Liebe Grüße
      Christine

  5. Nova sagt:

    Liebe Christine,

    mir steigen bei allen deinen Texten Tränen in die Augen, weil du meine geheimsten Gedanken aussprichst. Wie sehr wünschte ich, jemanden wie dich im echten Leben zu kennen und zur Freundin zu haben!
    Vielen Dank für deine Texte, bitte hör niemals damit auf, sie sind der einzige Trost für mich in dieser schwierigen Zeit! Viele Grüße!

    Ja, ein Erkennungsmerkmal wäre toll! Ein winzig kleiner gelber button an Jacke, Pullover, Shirt mit den winzigen Buchstaben HS wäre super! Es müsste natürlich so unauffällig sein, dass es eben nur entsprechenden „Betroffenen“ auffällt. Ach, wär das super. 😊

    1. Christine sagt:

      Liebe Nova,

      wie gerne würde ich dich im echten Leben kennenlernen!! Es tut gut zu hören, dass meine Texte trösten, da kommen mir selbst ja schon die Tränen… Wenn du dich allerdings mal „länger“ ausheulen möchtest, schreib mir doch gerne eine persönliche Mail an mail@pusteblumen-fuer-mama.de
      Nur mit meiner Antwort kann es mitunter länger dauern, weil ich nicht so oft zum Schreiben komme…

      Alles Liebe dir weiterhin!
      Christine

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