Im Dialog

„Expecto Patronum“ – Mit Harry Potter ins Reich der Fantasie

Letzten Donnerstag bekam ich Post von Melanie mit einer Liebster-Award-Nominierung. Vielen Dank, meine Liebe, darüber hab ich mich sehr gefreut! Und da ich bei dem Spielchen schon ein paar Mal mitgemacht habe, werde ich auch diesmal nur die Fragen beantworten und die weiteren Nominierungen außer Acht lassen. Aber lange Rede kurzer Sinn, hier ist der ausgefüllt Fragebogen:

1. Eine kurze Vorstellung bitte : )

Für Alle, die mich und meinen Blog noch nicht kennen: Mein Name ist Christine, ich bin 29 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und meinen beiden Söhnen (2 und 1) irgendwo in Deutschland. Ich bin derzeit noch in Elternzeit und mache eine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Ich gehe oft in die Natur, dekoriere gerne in meiner Wohnung und liebe es, den Abend mit meinem Mann gemütlich auf der Couch vorm Fernseher zu verbringen.

2. Worüber bloggst du?

Hauptsächlich über meine Kinder, Mini und Maxi, und den Alltag mit ihnen. Da dieser aber auch oft sehr chaotisch ist, gibt es nicht nur „Friede-Freude-Eierkuchen“-Beiträge. Ich finde, jede Stimmung hat ihre Berechtigung und einen Platz auf meinem Blog.

3. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Eine interessante Frage. Ich glaube da kamen mehrere Faktoren zusammen. Zum Einen allein die Tatsache, dass ich Mutter wurde, denn seitdem gibt es so viel aus meinem Leben zu berichten, dass es sich lohnt, regelmäßig zu bloggen. Zum Zweiten litt ich nach Maxi’s Geburt unter einer schweren Form von postpartalen Depressionen. Nach Überwindung Dieser suchte ich einen Weg, anderen Betroffenen Mut zu machen und zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Und zum Dritten kam der Faktor „Schreiblust“ hinzu. Ich liebe das Schreiben und ohne diese Lust wären wohl keine drei Beiträge hier entstanden.

4. Dein Highlight-Moment 2013?

Das Jahr war leider viel zu vollgestopft mit Allem, aber wenn ich mir ein Highlight rauspicken müsste, wäre es definitiv die Geburt von Mini im Januar.

5. Worauf freust du dich am meisten in 2014?

Klingt jetzt vielleicht banal, aber am Meisten freue ich mich auf die Zeit, in der es endlich mal wieder ein wenig ruhiger wird. Jetzt steht bald Ostern an, dann im Juni Mini’s Taufe, Geburtstage von allen möglichen Verwandten, inkl. mein Dreißigster, irgendwann ist wieder Weihnachten…Das Jahr geht so schnell rum, ich freue mich am Meisten auf die Tage „dazwischen“.

6. Worauf kannst du nicht verzichten?

Auf meine Familie. Auf Musik. Auf Kräutertee.

7. Und worauf sehr gut?

Auf amerikanische Sitcoms. Auf überparfümierte Fahrgäste im Aufzug. Auf Karamell.

8. Was würdest du mit 1 Million Euro machen?

Jede Saison den Depot-Laden leerkaufen, Urlaub auf einer Ranch in Kanada machen, mit freilebenden Delfinen auf den Bahamas schwimmen und uns da eine Hütte bauen.

9. Hörbuch oder selber lesen?

Hörbücher haben mich bis jetzt noch nicht interessiert. Wenn, dann lese ich lieber selber. Dennoch bin ich keine typische Leseratte, die alles liest, was ihr zwischen die Finger kommt. Die Historikromane von Diana Gabaldon und die „Harry-Potter“-Bände sind wohl mit die einzigen Bücher, die ich regelrecht verschlungen habe. Ansonsten habe ich als Kind viele Pferdebücher und Geschichten von Astrid Lindgren gelesen und freue mich auch schon auf die Zeit, wenn ich Mini und Maxi zum Einschlafen diverse Bücher vorlesen darf. Ich befürchte aber, dass die Reiterhof-Abenteuer dann nicht so gefragt sein werden…

10. Garten oder Balkon?

Wunsch oder Realität? Leider haben wir keinen Garten, aber immerhin einen großen Balkon. Trotzdem wäre mir ein Garten lieber. Mit Schaukel, Rutsche und einem Sandkasten, in dem die Kinder spielen könnten. Wir haben zwar schon mal über eine Sandmuschel für unseren Balkon nachgedacht, aber da würden sich die Nachbarn sicher nicht freuen, wenn es aus der obersten Etage ständig kiloweise Sand nach unten regnen würde…

11. Dein Lebensmotto und warum?

Puhhh, gute Frage. Es gibt so viele schöne Sprüche und Zitate, da könnte ich jetzt keinen Speziellen raussuchen und als mein Lebensmotto hinstellen. Seit ich Kinder habe, versuche ich, mein Leben bewusster zu leben. Mehr im Hier und Jetzt. Ich versuche, auch mal Fünfe grade sein zu lassen und nicht mehr so perfektionistisch zu sein. Dazu gehört für mich auch, kleine Wutanfälle und andere Schwächen als einen Teil von mir zu akzeptieren. Selbstmitgefühl ist hier vielleicht das Zauberwort.

Ein Gedanke zu „„Expecto Patronum“ – Mit Harry Potter ins Reich der Fantasie“

  1. Melanie sagt:

    Danke,liebe Christine, fürs Mitmachen!
    Tolle Antworten,und zum Depot-Laden-Leerkaufen gesell ich mich gerne dazu!

    Lieben Gruß,
    Melanie

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