Im Dialog

MUTTIvation: Feiere deine kleinen Erfolge als Mama!

Was hast du heute schon alles gut gemacht als Mama? Wo hast du gut für dich oder deine Kinder gesorgt, an welcher Stelle bist du über deinen Schatten gesprungen oder sogar über dich hinausgewachsen? Dir fällt nichts ein? Ich bin mir sicher, da gibt es was!

Mütter, denen es nicht leichtfällt, Muttergefühle zu empfinden oder die sich für eine schlechte bzw. unzulängliche Mutter halten, lenken ihren Blick am Ende des Tages meist auf die Dinge, die nicht gut gelaufen sind, statt auf die vielen kleinen Momente, in denen sie liebevoll im Sinne ihrer Kinder gehandelt haben. Ich bin davon überzeugt, dass es auch für Mütter wie mich JEDEN TAG Anlässe gibt, sich selbst auf die Schulter zu klopfen. Und für diese Erfolge dürfen wir uns feiern!

Dankbarkeit und Stolz für das, was wir täglich schaffen!

Ab sofort möchte ich daher auf meiner Unterseite „MUTTIvation“ alle Mütter dazu ermutigen, ihre Erfolge im Alltag zu teilen, auch oder gerade, wenn diese noch so klein und unbedeutend scheinen! Wir messen uns nicht mit den Müttern, die diese Handlungen für selbstverständlich halten, denn für uns sind vor allem diese kleinen Gesten der Nährstoff, der uns „muttiviert“, am Ball zu bleiben, auf dem Weg zu mehr Muttergefühl.

Was ist dir zuletzt im Umgang mit deinem Kind oder auch in der Fürsorge mit dir selbst gut gelungen? Ich freue mich auf deinen Beitrag!

Vergiss auch nicht, einen Blick auf meine Pusteblumen-Wiese zu werfen und deine schönen, kinderfreien Momente zu pflücken!

2 Gedanken zu „MUTTIvation: Feiere deine kleinen Erfolge als Mama!“

  1. Birgit sagt:

    Hallo Christine,

    wie geht es Dir mit dieser irren Krise genannt „Corona“? Wie erträgst Du die Zeit mit Deinen Kindern zu Hause? Bei mir läuft es erstaunlich gut. Sie sind viel folgsamer als sonst. Morgens schlafen wir aus und dann frühstücken wir gemeinsam. Danach machen wir uns an die Schulaufgaben. Mittags bereits ich das Essen für die Kinder vor (ich esse nur morgens und abends). Danach dürfen sie sich etwas ausruhen und TV schauen / Tablet spielen. Und ich ruhe mich auch aus. Danach machen wir je nach Wetter noch Schulsport (Joggen) oder machen einen langen Spaziergang mit Drachensteigenlassen (zur Zeit gibt es ja nur Sturm Sturm Sturm bei uns). Danach noch die restlichen Aufgaben und bis zum Abendessen ruhen wir uns noch aus oder putzen etwas gemeinsam. Dann Abendessen und dann ins Bett mit Geschichte vorlesen. Ich hätte es mir viel schlimmer vorgestellt. Hin und wieder motiviere ich sie mit Gummibärchen für eine Seite schönschreiben o.ä. Aber wochenlang möchte ich das echt nicht machen….Nächste Woche sind die Kinder wieder beim Papa und ich kann Home Office arbeiten und mich ausruhen….

    1. Christine sagt:

      Hallo Birgit,

      ganz lieben Dank für deine Nachfrage, es hat ein bisschen gedauert mit meiner Antwort, weil ich gleich einen Blogbeitrag daraus gemacht habe. Genau wie du fahre ich sehr gut mit einem strukturierten Tagesplan – freut mich übrigens sehr, dass du während der Krise nicht auch selbst schon die Vollkrise bekommen hast ;-) Dann wünsche ich dir weiterhin gute Nerven und diese Woche noch viele entspannte Momente, bis die Kinder zurückkommen! Lg

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